Angebotsware nicht vorrätig

Osnabrück

Heute war in der Tageszeitung eine Beilage, die auf diverse Angebote hinwies. So sollte es heute Wasser Sawell Kiste 1,99 € geben. Die Mitarbeiterin im Geschäft erklärte, dass heute leider kein Wasser dieser Marke geliefert wurde.

Super Logistik, welche hoch bezahlten Leute da wohl wieder geplant haben? Ich bin echt sauer, weil ich extra wegen des Wassers zur Mindener Str. gefahren bin und das bei 30 ° C.

Meine Forderung an Netto Marken-Discount:

Angebote müssen vorrätig sein

Firmen-Antwort ausstehend seit 14 Jahren, 357 Tagen und 20 Stunden.

Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?

@ RB-5435121: Ich habe gerade im Supermarkt die beiden letzten 6-Packs Mineralwasser ergattert und das bei 35°C. Pech für diejenigen, die nach mir kommen.

Was will ich damit sagen? Die Disposition in den Supermärkten (und das betrifft nicht nur NETTO) läuft ihren eingespielten Weg. "Oh, nächste Woche kommt eine Hitzewelle, da bestellen wir mal ein paar Paletten mehr als üblich." Hahaha, von wegen. . .

Genauer gesagt: Er sitzt auf einer Palme, die in einer geschlossenen Anstalt steht. Bitte nicht so laut, sonst wecken Sie ihn auf und er schreibt wieder seinen üblichen Stuss.

@ Ehemaliger Netto Kunde:

Nein!

@ Boppi:

Ihren geistigen Tieffliegern zu urteilen müssen Sie noch lange suchen, um sowohl den Baum der Erkenntnis als auch den Stein der Weisen zu finden.

Vielleicht wirft ein Weiser einen Stein, er fällt vom Baum und beim Aufprall kommt ihm die Erkenntnis.

Liebe Instankia,
Ihr Satz: "Pech für diejenigen, die nach mir kommen," ist Ihr sachlicher Beitrag hier und auch Ihr "eigentliches Thema" bei RB: Häme und Spott für andere, Weihrauch für sich selbst. Wandern Sie endlich in ein Land aus, in dem es viele Palmen gibt. Professor Brinkmann hilft Ihnen bei Ihren massiven Problemen, wir helfen Ihnen beim Umzug.
Ihr Hannes

Einmischer: Sehe ich auch so.
5730891: "Ware nicht in jeder Filiale erhältlich". Dass dieser Hinweis im Prospekt stand, ist nur eine Vermutung von 5702378 und von Ihnen. Keiner von Ihnen hat den Prospekt gelesen.
Selbst wenn Hinweis im Kleingedruckten enthalten: Hauptsache, der dumme Kunde kommt erst mal in den Laden, in der Hoffnung, dass es die angepriesene Ware zu diesem Preis auch dort gibt. Falls nicht, kann er ja in der nächsten/übernächsten Filiale suchen.
Soll doch der Werbetreibende in seinen Prospekten schreiben, wo es diese Ware gibt bzw. wo nicht. Aber dies ist ja gar nicht seine Intention, er will ja den Kunden erst einmal im Geschäft haben.
Nachprüfbar für den veräppelten Kunden wird o. g. Hinweis jedenfalls nicht. Ich wundere mich über so manchen verbraucherfeindlichen Kommentar hier. Dies hat damit zu tun, dass man sich auf eine pseudojuristische Denke einlässt, anstatt ganz einfach die Verbraucherbrille aufzusetzen (z. B. welche Orientierung gibt mir der Prospekt?).

Für die rechtlichen Vorgaben ist der Gesetzesgeber zuständig. Hier besteht m. E. Ergänzungsbedarf. In vorliegendem Fall sollte dem Kunden, der bereits im Laden steht und die Ware im guten Glauben auf Vorrätigkeit kaufen möchte, ein Ersatz in haushaltüblicher Menge zum Prospektpreis angeboten werden (z. B. anderes Mineralwasser o. geringer Geldbetrag). Eine gesetzliche Anpassung müsste Zumutbarkeitskriterien für Käufer/Verkäufer berücksichtigen (es ist zumutbar, dass sich der Kunde z. B. einen ausverkauften Fernseher in einer anderen Filiale besorgt; bei einem Kasten Mineralwasser ist dies unzumutbar). Eine solche Regelung zwingt den Anbieter zu besserer Einkaufsplanung und klareren Werbeangaben. Eine Aufgabe für unser lahmes System "Verbraucherschutz".

Es interessiert die Unternehmensleitung überhaupt nicht, ob sich jemand beschwert.

Das Wasser war zwischenzeitlich wieder im Angebot und wieder nicht vorrätig, diesmal in einer anderen Filiale.