Vor diesem Rewe Markt wurden drei Tische mit mehreren Stühlen aufgestellt. Das ist keine schlechte Idee und diese werden auch genutzt. Jedoch geschieht das zu Lasten der Menschen, die ihre Einkäufe mit dem Fahrrad transportieren, denn es sind jetzt nur noch wenige Fahrradstellplätze vorhanden. Und diese reichen auf keinen Fall.
Ich möchte nicht wissen, was mit einem Rewe Mitarbeiter passieren würde, der vorschlagen würde, Tische aufzustellen und dafür den Platz der Autostellplätze zu reduzieren. Ich möchte mich nur äußerst ungern umstellen und zum Lidl (der sich in unmittelbarer Nachbarschaft befindet) oder zu Kaufland zu wechseln. Denn ich gehe/ Rad fahre seit Jahren zu Rewe und tätige dort fast alle meine Einkäufe.
Ich mag die Atmosphäre in dem Laden und finde die Mitarbeiter dort sehr freundlich und sehr engagiert. Aber ich werde mich umstellen, denn über den Stellplatz dieser Tische ärgere ich mich so sehr, dass ich mir die Freude beim Einkaufen vergeht.
Vielleicht kann ja meine E-Mail was bewirken. Ich glaube, anderen Radfaher-Einkäufern geht es ähnlich, aber wer macht sich schon die Mühe, deshalb Beschwerde einzureichen? Ich mache es in der Hoffnung, dass sich was ändert.
Viele Grüße
Meine Forderung an REWE Markt:
Ausreichend Fahrradstellplätze vor Rewe
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
kommentare und trackbacks 6
@ Grit Miller: Man kann doch bestimmt den Drahtesel auch woanders (Hauswand, Laternenpfahl, Baum usw.) hinstellen. Nehmen Sie eine entsprechend große Abschließkette mit und das Problem ist gelöst.
Kreativität ist gefragt! 8-}
Leider noch nicht gelöst und auch keine Reaktion erhalten.
Ich habe den Marktleiter zu dem Problem befragt und er sagte, man würde einen zweiten Fahrradständer aufstellen.
Ich habe die ReclaBox-Rückfrage nach dem Status der Beschwerde wie folgt beantwortet:
Beschwerde ist noch nicht gelöst.
Ich habe die ReclaBox-Rückfrage nach dem Status der Beschwerde wie folgt beantwortet:
Beschwerde ist noch nicht gelöst.
REWE interessiert nicht einmal wenn sich vor dem Eingang Alkis stapeln, gegen den Markt pinkeln und die Leute anpöbeln, da brauchen Sie auf eine Fahrradständerlösung nicht zu hoffen. Davon abgesehen verkaufen die ECHC-verseuchte Gammelwurst von "Brandenburg" und Sie sollten das nicht auch noch mit Treue honorieren. Wenn andere Supermärkte weiter weg sind, verbuchen Sie's als Gesundheitsvorsorge, die Abstimmung mit den Füssen ist das einzige was dem Verbraucher als Druckmittel bleibt. Wenn jeder seine 3.000 bis 10.000€/Jahr Lebensmittelbudget woanders hinträgt wird man gezwungen sein etwas zu ändern.