Der Inhalt meines zugeklebten Luftpolsterumschlages (Schmuck zur Altgoldannahme) wurde entwendet, der leere Umschlag wieder verschlossen, zugestellt.
Hermes weigert sich, den Schaden, der durch Mitarbeiter entstand, zu ersetzen. Nicht mal die Versicherungssumme von 500 Euro soll gezahlt werden.
Somit ist Hermes absolut inkompetent als Spediteur von Wertsachen. Ich sitze auf meinem unregulierten Schaden und Hermesmitarbeiter dürfen machen, was sie wollen, da ja der Kunde schuld ist, der Wertsachen mit Hermes versendet.
Habe Strafanzeige erstattet und es gab wohl beim Altgoldempfänger mittlerweile noch mehrere Verlustfälle.
Ich erwarte eine aussagekräftige Stellungnahme von Hermes und die Erstattung meines Verlustes!
Bestell-/Kundennummer: 09224118530148
Meine Forderung an Hermes Logistik Gruppe Deutschland:
Erstattung der Schadenssumme, mindestens i. H. der 500 Euro Versicherungssumme
Antwort auf die Beschwerde vom 20.09.2011
Hallo Herr Brückner,
wir werden Ihre Beschwerde erneut prüfen und uns schnellstmöglich mit Ihnen in Verbindung setzen.
Senden Sie bitte eine E-Mail an:
info-paket@hermes-europe.de
Bitte geben Sie in die Betreffzeile "ReclaBox ID 42788" ein
Wenn Sie mögen, teilen Sie uns eine Ruf-Nr. mit
Vielen Dank
Ihr Hermes Kundenservice.
kommentare und trackbacks 20
War keine unbekannte Firma. Hat zwei Wochen vorher reibungslos geklappt. Auch die Goldannahme empfahl ihren Kunden Hermes als Versandoption.
Und - Dummsdorf wird mit "doppel-M" geschrieben.
Danke für die hilfreiche Belehrung!
Ich habe mich bis zum heutigen Tag immer gefragt, wie das mit dem Versenden von Goldschmuck wohl funktionieren soll. Genau o. beschriebener Vorfall war meine Befürchtung!
Daher habe ich meinen Schmuck vor Ort mehreren Juwelieren zum Kauf angeboten und gut verkaufen können.
Zuvor sah ich eine Dokumentation im Fernsehen, wo u. a. Briefgold.de getestet wurde. Im Vergleich zu örtlichen Ankäufern war festzustellen, dass Briefgold mitunter unseriöse Angebote gemacht hat, die deutlich, also sehr auffällig deutlich, unter dem Ankaufspreis lagen.
Um den Schmuckversand gehts ja hier wohl nicht!
Der Inhalt war nicht zu erfühlen. Auch gab es äußerlich keinen Hinweis, was drin ist oder dass der Empfänger was mit Schmuck zu tun hat.
Und der Preis hat im übrigen beim ersten Versuch auch gestimmt - höher als der örtliche Juwelier!
Also - ich weiß mittlerweile, dass ich ein Depp bin, weil ich Schmuck versende. Danke dafür.
Und womit versendet der KLUGE Bürger?
@Jörg Brückner:
Nicht ärgern. Hier am Board sind ein paar Knalltüten und Dummschwätzer, die jede Beschwerde ins Lächerliche ziehen.
@Jörg Brückner, ihre Story hat mich sehr betroffen gemacht. Verdächtige Machenschaften setzen sich immer mehr durch im Versand! Ob man UPS mehr vertrauen kann?
Endlich mal vernünftige Kommentare, und nicht nur der "erhobene" Zeigefinger a la "ich habs schon immer besser gewusst, und so was nie gemacht"!
Gibt es ähnliche Fälle in der Vergangenheit?
Wie hat Hermes da reagiert?
Sollte es für das Unternehmen so einfach sein, dass jeder Mitarbeiter stehlen kann, wie´s ihm beliebt, und der Kunde ist der Depp, weil er etwas verschickt, was Hermes gar nicht transportieren darf/will/kann/soll/muss?
Wozu der Hinweis auf den 500 Euro Versicherungsschutz, wenn die hochpreisigen Güter davon ausgenommen werden?
@4614318
Erschüttert, dass in D ex-balkanesische Sitten herrschen sollen, nach denen man nix mehr per Post verschicken soll, da Diebstahl eine nationale Üblichkeit und der Versender ein Dummkopf ist.
Hinweis: vom Zahlvater Europas zur lächerlichen Unnation ist es nicht mehr übertrieben weit, eventuell wurde dieser Schritt bereits vollzogen.
Da mein seriöser Eintrag nicht gewürdigt wird, von Herrn Bruükner, nun meine Versandform, auf die ich schwöre: Brieftaube.
"Und womit versendet der KLUGE Bürger?"
Nun ja, der kluge Mensch versendet so was lieber gar nicht.
Aber mal was anderes: Wer sagt Dir denn, dass ein Hermes-Mitarbeiter den Inhalt entwendet hat und nicht der Empfänger hier ein falsches Spiel spielt?
@LIZZY. Ganz einfach, weil wir die Sendung verfolgt haben und die alleine fünf Tage in Gera lag, um an seinen Bestimmungsort zu gelangen. Davon mal abgesehen, mit dem Auto zu den Juwelieren fahren, ist auch einfach gesagt, weil die meistens noch weniger zahlen. Aber hier geht es ja nicht um den Inhalt, weil der muss, egal ob ich einen "normalen" Brief verschicke oder einen Briefumschlag, wo Goldschmuck enthalten ist, trotzdem ankommen. Kann man denn überhaupt noch Post außer Rechnungen verschicken, die sicher ankommt? Was wird denn dann wieder zur Weihnachtszeit, wenn alle Geld verschicken, dann machen Hermes und die Deutsche Post Mitarbeiter sich einen Reibach? Toll und wenn das nicht verfolgt wird intern, dann fange ich dort auch an und verdiene mir nebenbei noch was dazu, toll!
Vor einiger Zeit mal einen Testlauf gemacht. Altgold auf seinen Wert bei einem bekannten (!) Internet-Händler sowie bei fünf verschiedenen Münz-/Altgold-Händlern schätzen lassen. Der KLEINSTE Unterschied zwischen Altgold-Händler und Internet-Händler lag bei 279 Euro. Wohlgemerkt: Die 279 Euro hätte ich bei besagtem Internet-Händler WENIGER bekommen. Der größte Unterschied belief sich auf 354 Euro!
Und wenn ein solcher Umschlag Tage lang bei der Post hängen bleibt, bedeutet das noch lange nicht, dass der Inhalt dort entwendet wurde. Ansonsten müsste ja jedes Paket (ich empfehle hier die Beschwerden über "Hermes" zu lesen), welches irgendwo Tage lang hängen bleibt, leer beim Empfänger ankommen.
Ein Briefträger, der den Umschlag abgibt, wird diesen sicherlich auch nicht "befingern", um festzustellen, dass da etwas drin ist. Er gibt diesen beim Empfänger ab und das wars. Was der Empfänger mit dem Inhalt macht - niemand steht daneben. Einen konkreten Beweis, dass der Brief leer war, wird er Ihnen nicht erbringen können!
Und auf die Frage, was passiert, wenn "zu Weihnachten wieder Geld verschickt wird", ist nur zu antworten: Diejenigen, die Geld im Brief verschicken, welches dann entwendet wird, müssten für ihre Dummheit noch extra bestraft werden.
Ach so. Und weil die Sendung fünf Tage in Gera lag, wurde der Inhalt gestohlen. Waren die fünf Tage die Ursache oder die Stadt Gera?
Zu welchem Zeitpunkt konnten Sie anhand der Sendungsverfolgung erkennen, dass der Inhalt entwendet wurde.
@ Tester: Aufklärungsarbeit wird hier nicht gewünscht. Hier soll der Hermes- Täter überführt werden!
Ich denke, Familie Brückner, dass Ihre Diebstahlbezichtigung nicht nur haltlos ist, sondern Ihnen auch Schaden zufügen kann.
Ihren Ärger kann ich natürlich verstehen.
Lt. Hermes-Sendungsstatus ergibt sich unter der von Ihnen angegebenen Sendungs-ID 09224118530148 ein anderer Sendungsverlauf (nicht, wie soeben kommentiert, "alleine 5 Tage in Gera"). Ich meine ebenfalls, dass der Altgoldempfänger als Täter unbedingt in Betracht kommt, zumal Ihre Aussage "es gab wohl beim Altgoldempfänger mittlerweile noch mehrere Verlustfälle" diese Annahme stützt. Ein weiterer Hinweis auf fehlende Seriosität dieser Firma ist auch Ihre Bemerkung, "die Goldannahme empfahl ihren Kunden Hermes als Versandoption". Diese Empfehlung einer angeblich seriösen Firma beißt sich mit Ihrer Aussage, dass der "500€-Versicherungsschutz bei den hochpreisigen Güter ausgenommen" war.
An Ihrer Stelle würde ich den Altgoldempfänger hier nennen, Hermes als Tatverdächtigen nennen Sie doch auch.
Viel Glück bei der Verfolgung Ihrer Interessen.
@Random. Am 10.08. wurde die Sendung aufgegeben, am 15.08. endlich zugestellt. Ging die Sendung über Sibirien? Laut der Goldankauffirma gab es noch einen Fall. Aber ist doch schon komisch, dass die Goldankauffirma dem Hermes Fahrer den Verlust gemeldet hat und er normalerweise eine Schadenkarte ausstellen hätte müssen, hat dies aber nicht getan. Warum nicht?
@ReclaBoxler. ich glaube, das ist jetzt nicht ganz fair, oder? Von wegen, wir sind nicht an der Aufklärung, interessiert, denken Sie etwa, irgend jemand sagt, ja ich war das? Das macht keiner. Wie viel Schaden kann man uns denn noch zufügen, das war alter Familienschmuck von meiner Oma und Schwiegermutter, der uralt war. Diesen kann man nicht ersetzen.
@Tester. Wir haben uns vorher auch erkundigt und waren bei verschieden Läden und haben im Internet geschaut. Die Firma hätte mehr bezahlt als im Geschäft.
Natürlich soll man nicht alle über einen Kamm scheren. Aber leider gibts nun mal welche, die Ihren Job ausnutzen. Ich sage nur DEUTSCHE POST.
Datum der Paketschein-Erfassung: 12.08.2011
Lieferung über Zwischenstationen Langenhagen und Hannover
Datum der Zustellung: 15.08.2011
Über "Sibirien" ging die Sendung nicht, sie blieb auch nicht "alleine 5 Tage in Gera". "Wie viel Schaden kann man uns denn noch zufügen, das war alter Familienschmuck von meiner Oma und Schwiegermutter. Der uralt war. Diesen kann man nicht ersetzen." Dies können wir nachvollziehen. Nachvollziehen können wir nicht, dass Sie den unersetzbaren Familienschmuck verkaufen wollten (gegen Geld, versteht sich).
Sehr geehrte Frau Brückner, wir verstehen Ihren Ärger und Frust sehr wohl. Aber gerade bei einem solchen Fall sollten Sie sich in der Öffentlichkeit nachvollziehbar und sehr präzise äußern.
Hallo an alle Kleindedektive. Hier geht es doch wohl darum, dass Hermes die 500 € (Versicherungssumme) nicht mal zahlen will.
Und somit ist die Bezeichnung „hochpreisige Ware“, die wohl Hermes benutzt, unter die Lupe zu nehmen. Gold, egal wie alt oder Form, was vermutlich in die Schmelze kommt, ist das „hochpreisige Ware“? Somit ist m. E. die Forderung des Beschwerdeführers sehr wohl berechtigt.
@Georg H. Ich glaube nicht, dass sie das irgendetwas angeht, warum ich meinen Familienschmuck verkaufen will oder nicht. Hier geht es lediglich darum, dass mir meine Sachen gestohlen wurden. Wir haben den Umschlag in die Hände von Hermes gegeben, um diese an den Empfänger zu übermitteln. Diese wurde nun gestohlen. Laut der Goldankauffirma stand bis vor kurzem noch nicht in den AGB`s, dass man schwer schätzbare Gegenstände nicht über Hermes verschicken darf. Jeder sagt, es wäre alles über Hermes versichert mit 500 Euro und urplötzlich nicht mehr, ist doch komisch. Da wird einem am Telefon gesagt, dass man dafür eine Versicherung abschließen muss.
@ReclaBoxler. Angeblich ist das noch nie passiert, bis letztens die beiden Briefe! Die Goldankauffirma heißt Marin.
Http://testberichte.ebay.de/Vorsicht-FALLE-Versicherter-Versand-von-Gold_W0QQugidZ10000000003690246
Soweit ich weiß, werden nach den allgemeinen Geschäftsbedingungen von Hermes unter anderem Sendungen von außergewöhnlichem oder nur schwer schätzbarem Wert, wie Kunstwerke, Unikate, Briefmarken, übertragbare Handelspapiere, Wertpapiere, Edelmetalle (also Gold, Platin, Silber etc.), Edelsteine, Industriediamanten, Uhren, Geld usw. nicht angenommen... Vielleicht irre mich aber auch.
Zulässige Inhalte im Paketversand
Http://www.dhl.de/de/paket/privatkunden/zulaessige-werte.html
Http://www.dhl.de/content/dam/dhlde/downloads/pdf/dhl-zulaessige-wertgegenstaende-07-2010.pdf
Http://www.emuenzen.de/forum/versand/56510-versicherter-versand-dhl-ups-oder-wer.html
Http://www.silber.de/forum/versand-von-edelmetalle-t3588.html