Ich war eben bei Lidl einkaufen und habe mich über ein ausgezeichnetes Angebot der Pringles Chips gefreut. 1,11 € statt 1,89€, worauf ich gleich drei Boxen gekauft habe.
Zu Hause stellte ich fest, dass diese aber regulär abgerechnet wurden, mit 1,89€. Eine Recherche ergab, dass dieses Angebot nur am Samstag gültig ist.
Ich finde es eine Frechheit, dass Angebote schon früher als gültig ausgehängt werden und somit die Kunden offensichtlich getäuscht werden. Ich werde dieses zukünftig genauer beobachten und werde mich beim nächsten mal direkt vor Ort beschweren!
Meine Forderung an Lidl Dienstleistung:
Differenz zum Angebot
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
kommentare und trackbacks 6
Wegen 78 Cents machen Sie so einen Hermann? Unfassbar!
Das ist in dem Saftladen leider gang und gäbe, weil die Mitarbeiter anscheinend keine Arbeitszeit außerhalb der Öffnungszeiten bezahlt bekommen. Und wenn man reklamiert, bekommt man freche Antworten, von wegen das würde auf dem Schild drauf stehen, wann der Preis gilt (was eben nicht auf alle Angebotspreisschilder gilt, bzw. teilweise ist die Gültigkeitsdauer codiert).
@ Kein Verständnis: Es geht hier um 3 x 0,78 €, also im Endeffekt 2,34 €.
Wer lesen und rechnen kann, ist klar im Vorteil!
;-)
Mit Quittung zurück gehen und reklamieren. Es ist nicht in Ordnung, dass die Ware so schon ausgelegt wurde!
Diese vorzeitige Preisauszeichnung wird nicht nur bei Lidl praktiziert. Bei Rossmann werden die Preisschilder schon am Samstagvormittag an den Regalen angebracht, obwohl die reduzierten Preise erst ab Montag gelten. Auch bei Penny habe ich dies schon oft erlebt. Ich finde, das ist Vortäuschung falscher Tatsachen und eine ganz fiese Masche von Kundenfang. Solange diese Methoden nicht gesetzlich untersagt werden, muss man bei jedem Einkauf auf der Hut sein. Ich kontrolliere jeden Kassenbon vor Ort und gebe die Artikel notfalls zurück.
Ich habe die ReclaBox-Rückfrage nach dem Status der Beschwerde wie folgt beantwortet:
Beschwerde ist noch nicht gelöst