TEDI = unfreundliche inkompetente Mitarbeiter

Dortmund

Meine 9 jährige Tochter war begeisterte TEDI-Kundin.

Gestern wollte sie ein Weihnachtsgeschenk kaufen. Dafür plünderte sie aus ihrer Spardose 3,-- Euro in 5- und 10-Cent-Stücken.
Als sie an der Kasse bezahlen wollte, wurde sie von der Mitarbeiterin mit den Worten weggeschickt, dass das ganze Kleingeld nicht die Kasse passt und sie wiederkommen soll, wenn sie großes Geld hat!

Ich bin kein Freund von TEDI, da die Ware von äußerst schlechter Qualität ist - schlicht und einfach nur billig.
Das dieses auch auf die Mitarbeiter zutrifft, war mit nicht bewusst. Wie kann man Personen an die Kasse stellen, die offensichtlich nicht rechnen kennen bzw. noch viel schlimmer nicht mal zählen oder sind die Mitarbeiterinnen einfach nur faul?
Ihre Mitarbeiterinnen können von Glück reden, das ich meiner kleinen Tochter ihren Gedanken von Weihnachten nicht kaputt machen wollte.

Wie auch immer - ich hoffe das sie mit dieser Form der Firmenphilosophie keinen langfristigen Erfolg haben.

Unsere gesamte Familie haben sie als Kunden verloren, und das richtig tolle am Internet ist, das man über Blogs, Twitter und Facebook, Freunde zum Nachdenken anregen kann.

P. S. Ersparen Sie sich die Floskel des "Bitte-entschuldigen-Sie-wir-werden-unsere-Mitarbeiter-erneut-schulen", von Ihren schlechten Mitarbeitern ist im Internet doch recht viel zu lesen. Hier ist Ihre eigentliche Firmenphilosophie schon gut zu erkennen.

Meine Forderung an TEDi:

Ladenfläche freistellen für freundlich und sympathische Geschäfte

Antwort auf die Beschwerde vom 21.12.2011
TEDi GmbH & Co. KG

Abteilung: Unternehmenskommunikation

27.12.2011 | 11:02 Uhr

Sehr geehrter Herr Obermann,

es tut uns wirklich leid, dass Ihre Tochter nicht mit ihrem Kleingeld bezahlen konnte. Gerne würden wir mit Ihnen persönlich darüber sprechen. Bitte teilen Sie uns per E-Mail an info@tedi-discount.com kurz mit, wie und wann wir Sie am besten telefonisch erreichen können.

Mit freundlichen Grüßen
TEDi GmbH & Co. KG

i. V. Martin Rolshoven
Leiter Unternehmenskommunikation

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Zitat:
Meine Forderung: Ladenfläche freistellen fuer freundlich und symphatische Geschaefte

Haha geil!

Seine Spardose bringt man aber auch auf die Bank und nicht in ein Geschäft. Schön das Leute, die vom kassieren null Ahnung haben gleich wieder mit der Gesetzeslage daherkommen. Das ist ja alles recht schön und gut, trotzdem hält das den ganzen Verkehr an der Kasse auf. Man muss das ganze Kleingeld ja erst mal nachzählen, und zack, haben wir die nächste Beschwerde hier stehen: "Ich musste bei Tedi unnötig lange an der Kasse warten! "

@Kassierer an der Tanke

Sie müssen mir nicht das Wort um Mund umdrehen. Aber wenn Sie beim Einkaufen schon mit Gesetzen um sich werfen müssen, will ich nicht wissen wie Sie sich aufführen wenns mal um was richtig wichtiges geht: -P

Als Vater/Mutter sollte man sich eigentlich dessen bewußt sein, daß die Zahlung mit Centmünzen an der Kasse abgelehnt werden könnte.
Das Kind dann trotzdem mit dem Kleingeld loszuschicken finde ich verantwortungslos.

Eine 9-jährige als Kundin zu bezeichnen spricht schon für sich. Sie lassen Ihr Kind also mit einem Haufen Kupfergeld alleine einkaufen und wundern sich, wenn es mal nicht klappt? Etwas mehr Anstand und Respekt sollten Sie sich zulegen und nicht die Verkäuferinnen hier beleidigen.

Kleingeld ist auch Geld! Aber Tedi scheint wohl kein Geld haben zu wollen!

Zu einer Zeit als noch Werte vermittelt wurden, habe ich noch gelernt: Lieber Kleingeld als kein Geld!

".. Aber auch beim Bezahlen mit Münzen gibt es Grenzen:

„Niemand ist verpflichtet, mehr als 50 Münzen anzunehmen“,

nennt Hjördis Christiansen von der Verbraucherzentrale Hamburg die gesetzlichen Vorgaben. "

Wer mein (Klein-) Geld nicht haben will, bekommt es auch nicht :-)
Es gibt soviel Konkurrenz / Mitbewerber, die sich über mein Geld - auch Kleingeld - freuen. ...

Tja, es gibt eben kein Problem. Nur der BF hat einfach keinen A. in der Hose, in die Filiale zu gehen und höflich nachzufragen, was nun losgewesen ist. Besser wäre es ohnehin, ein neunjähriges Kind beim Einkaufen zu begleiten. Es gab Zeiten, da wurden nicht nur Werte vermittelt, sondern man hat noch miteinander gesprochen. Heutzutage lieber im Internet anonym a n s c h. en. Traurig.

Ich habe die ReclaBox-Rückfrage nach dem Status der Beschwerde wie folgt beantwortet:

Beschwerde ist gelöst

Ich finde es unmöglich, wegen so ner Sache einen Aufstand zu machen und Mitarbeiter in Schwierigkeiten zu bringen. Kleingeld ist auch Geld, ja toller Spruch, allerdings ist ein Geschäft keine Bank und wenn jeder Kunde sein Kleingeld tütenweise vorbeibringt, dann gibt es nur noch lange Schlangen an den Kassen. Im übrigen wird der Markt dieses Geld selber kaum los und die Kassiererin darf dann nach Ende der Arbeitszeit ihre Kasse zählen (oftmals unbezahlt) und je mehr Kleingeld in der Kasse, desto länger dauert ist. Und auch wenn es keine Schlangen an der Kasse gibt, die Kassierein ist in der Regel nicht nur für die Kasse zuständig, sondern hat ein Tagespensum an Aufgaben zu erfüllen, die dem Kunden verborgen bleiben und die Sie nicht einmal erahnen! Muss sie nun ständig Sparschweine annehmen und nachzählen, kommt sie zu gar nichts mehr! Oder dachten Sie, Kassierer stehen nur an der Kasse herum und warten auf Kundschaft?

Anscheinend vergessen einige hier, dass es ein 9 Jähriges Kind war, dass sein Sparschweininhalt für ein Weihnachtsgeschenk für die Eltern ausgegeben hat. Welcher von diesen Tollen Gesetzeskennern hier wußte denn schon mit 9 Jahren was vom Münzgesetz o. ä. Und auch die Kassierer bei Dieser Billigramschkette sollte nicht vergessen das Kinder die Kunden von Morgen sind.Es gibt so ein schönes Zitat: Viele Menschen sind zu gut erzogen um mit vollem Mund zu Reden, haben aber kein Bedenken es mit Leerem Kopf zu tun.

Also ich persönlich widerspreche der Aussage das die Mitarbeiter inkompetent sind vorallem sollte man bedenken das ein unfreundlicher Mitarbeiter nicht gleich das ganze Team ist. Ich habe selbst früher neben der Schule in einer Tedi Filliale gearbeitet und so ein Fall ist bei uns nie vorgekommen. Es kommt natürlich immer drauf an wen man gerade als Berater erwischt. Schwarze Schafe gibts in jeder Berufsspate und richtig ist auch das diese Läden nicht als Bankersatz dienen da stell ich mir persönlich die Frage warum Sie das Kleingeld ihrer Tochter nicht gewechselt haben da viele Läden ein Problem mit 5 cent und 10 cent Stücken haben oder haben Sie selbst eine zu geringe Schulbildung um zählen zu können? Davon abgesehen würde ich mein Kind nicht ihre Spardose plündern lassen um Geschenke zu kaufen ein 9jähriges Mädchen sollte sparen um sich damit einen Traum zu erfüllen damit das sparen auch weiterhin spaß macht.
Allerdings finde ich auch das man ein 9jähriges Mädchen zumindest anders hätte behandeln können was den Tedi Mitarbeiter angeht

Hat eigentlich schon einmal ein Kunde daran gedacht, was eine Verkäuferin tagtäglich über sich ergehen lassen muss. Manche Kunden sind sehr freundlich, andere sind nicht so freundlich und wiederum andere kommen schon mit dem Gedanken in den Laden " hier lasse ich jetzt mal meinen ganzen Frust raus". Kunden wollen wie Könige behandelt werden. Das ist auch kein Problem, wenn sie sich auch so benehmen. Wir bekommen manchmal Dinge an den Kopf geworfen, da kommt man sich vor wie der letzte Dreck. Es wäre wirklich super, wenn die Kunden mal daran denken würden, das Verkäuferinen auch Menschen sind und keine Abfallbehälter.

Kann ich nicht verstehen diese reaktion. die meisten kunden sind unfreundlich und fies. die mitarbeiter von tedi sind keinesfalls faul. die kunden haben überhaupt keine ahnung was eine logistik hinter so einem laden steht. also erstmal augen auf, kind das geld wechseln und nicht über anderer job urteilen wenn man selber keine ahnung hat. und kleingeld zählen am besten noch alles 1 cent stücke ist einfach nicht möglich.
lg eine begeisterte tedi mitarbeiterin die garantiert immer freundlich und hilfsbereit zu den tedi kunden ist

Wäre die kleine jetzt mit einem 100 Euro Schein gekommen, um was für drei Euro zu kaufen, dann hätte es sicher geheißen, soviel Kleingeld haben wir leider nicht. Komme wieder wenn du es kleiner hast.

Und die kleine hatte es nun mal so. Und da es Kleingeld war, konnte die Verkäuferin sogar rechtlich einwandfrei verkaufen. Stichwort Taschengeldparagraph.

Und ansonsten gehe ich davon aus, das Sie nicht alleine im Laden war. Ihre Mutter war sicher in der Nähe dabei. Nur die Kleine wollte halt Ihre Sachen selbst bezahlen. Am besten möglichst so, das Mutti nicht sieht, was Sie gerade da für ein Geschenk kauft. Und das hätte Ihr sicher mehr gefreut, wenn es geklappt hätte, als sich selbst was davon zu kaufen.

Und meiner Meinung nach gehört so ein selbst bezahlen von Kindern zu einer guten Erziehung dazu. Denn irgendwie muß ein Kind nun mal lernen, wie man einkauft. Und hier war eine gute Gelegenheit dazu.