Am Samstag den 21.1. besuchte uns der Hermes Bote, allerdings nicht, um ein Paket abzuliefern, sondern um in unseren eingezäunten Garten, der sich hinter! unserem Haus befindet, zu urinieren.
Womöglich hat er ja geklingelt, was wohl mein Vater, der sich zu der Zeit in meiner Wohnung befand, nicht gehört hat. Aber bei einem Blick aus dem Fenster bemerkte er den Hermesboten, der sich zunächst durch zwei geschlossene Gartentore Zugang zu unserem Grundstück beschaffte.
Daraufhin ging mein Vater nach draußen, um doch mal zu erfragen, was denn der Hermesbote auf unserem Grundstück treibt. Ja und wie soll ich sagen, der Bote packte sein bestes Stück aus und urinierte an unser Trampolin, während er das Paket in den strömenden Regen gestellt hat. Das hat den Büchern, die sich in dem Paket befanden, auch nicht besonders gut getan.
Meine Forderung an Hermes Logistik Gruppe Deutschland:
Bitte keinen Besuch mehr von diesem Boten
Antwort auf die Beschwerde vom 26.01.2012
Hallo Frau Konerow,
wir entschuldigen uns in aller Form bei Ihnen und Ihrer Familie für das Fehlverhalten dieses Zustellers.
Um die verantwortlichen Stellen darüber in Kenntnis setzen zu können, benötigen wir noch einige Daten.
Wir bitten daher um eine E-Mail an
socialmedia@hermes-europe.de
Geben Sie in die Betreffzeile Ihrer E-Mail "Reclabox-ID 46201" ein und teilen Sie uns dann bitte Ihre vollständigen Adressdaten und, wenn möglich, auch die Auftragsnummer für die erwähnte Sendung mit.
Vielen Dank für Ihre freundliche Mithilfe
Ihr Hermes Kundenservice
kommentare und trackbacks 5
Nach allem was hier über HERMES geschrieben wird, überrascht einen das wirklich nicht mehr. Hihihi ;-)
Seien Sie froh dass der Götterbote nur Nektar für Sie hatte und kein Ambrosia.
Im Jahr 2000 nannte man das in Holland " wild pissing" und kostete 60 Gulden - zu zahlenm auf der nächsten Polizeiwache
*grins*
Das ist leider das Traurige in Deutschland. In USA, besonders in Texas, hätte ich ihm ins Bein geschossen. Vollkommen legal natürlich!
Statt beschwerden zu verschicken, könnte man dem boten auch mal anbieten, dass er die toilette benutzen darf. oder? auf der einen seite geht's ihnen als kunden nicht billig genug, was die versandkosten betrifft. alles zu lasten der boten, die für hungerlöhne schuften müssen. und es sollte sich ja inzwischen schon herumgesprochen haben, dass die konditionen bei hermes mehr als nur mies sind. aber wehe, wenn dann der bote einmal einem ganz menschl. bedürfnis nachgeht, dann wird er sofort von ihnen denunziert. verlogene doppelmoral. :-(