Versendet wurde ein Bassverstärker und kam mit einem zerbrochenem Gehäuse beim Kunden an. Der Verstärker war in einem stabilen Karton verpackt.
Zum Polstern wurde jede Menge zusammengeknüllte Schaumstofffolie benutzt, an den empfindlichen Stellen wurde innen noch mit zusätzlicher Pappe verstärkt, der Verstärker war fest in seinem Karton, konnte sich nicht bewegen. Zum Schluss wurde der Karton von außen noch mit sechs Plastikbändern eingeschweißt, ist von meinem Schwager gemacht worden, der gewerblich fast jeden Tag mit Hermes Pakete verschickt.
Schaden wurde bei Hermes gemeldet und es kam eine Standardabsage. Da die Außenverpackung unbeschädigt war, lag es an der nicht transportsicheren Innenverpackung u. s.w. Ich bin total sauer, sitze jetzt auf einem Schaden von 349 Euro. Nie wieder Hermes und meinen Bekanntenkreis werde ich auch von Hermes abraten. Da wird mit versichertem Versand geworben und wenn mal ein Schaden entsteht, wird abgelehnt.
Bestell-/Kundennummer: Sendungsnummer : 09020106000392
Meine Forderung an Hermes Logistik-Gruppe Deutschland:
Schadensregulierung
Antwort auf die Beschwerde vom 15.02.2012
Hallo Herr Gläser,
wir bedauern, dass aufgrund der bisher vorliegenden Angaben zur verwendeten Verpackung eine Haftungsübernahme nicht möglich ist.
Wir werden Ihre Schadensmeldung aber noch einmal prüfen und bitten Sie daher um eine E-Mail an
socialmedia@hermes-europe.de
Geben Sie in die Betreffzeile Ihrer E-Mail bitte "Reclabox-ID 46840" ein. Beschreiben Sie uns dann bitte detailliert die Materialien, die Sie sowohl für die Innen- als auch für die Außenverpackung genutzt haben.
Vielen Dank
Ihr Hermes Kundenservice
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Schaden wurde jetzt unbürokratisch reguliert, mein Lob dafür.
Michael Gläser