Nach Monaten Einkaufen bei Lidl (nie erfreulich) muss ich mich beschweren, da dieses nicht so weiter gehen kann.
1. Lidl-Verkäuferinnen passen mit ihrer Ameise (http://www.somborn.de/images/stapler/1156344095.jpg) nicht auf ihre Kunden auf. Ich hatte aus dem Regal einen Artikel gesucht und hatte gerade noch so die Verkäuferin gesehen. Wenn ich nicht weg gegangen wäre, hätte sie mich erwischt.
2. Die Waren auf den Paletten stehen in den Gängen, dass man nicht durchfahren kann, bleibt nur, dass man außen rum fahren müsste.
3. Unfreundliches Personal: Wenn man was fragt, bekommt man eine motzige Antwort, dass man sich einfach nur noch umdreht und geht.
4. Lockangebote: Letztens war ein Bollerwagen in der Werbung und an diesen Tag, als er im Blatt war, hatten sie keine mehr. Das war gegen 15 Uhr rum.
5. Mehr berechnet: Es wird mehr berechnet, als eigentlich gekauft. 1 6er Freeway Cola hat sechs Flaschen, dennoch wurden uns acht Flaschen berechnet.
6. Heute, den 10.05.2012, um 18:45 Uhr war ein Kunde fertig mit Bezahlen und hatte noch nicht alles weggepackt, da fing die Verkäuferin an, unsere Sachen schon zu scannen. Da diese wahrscheinlich auf der Hetzjagd war, vermischte sie die Ware mit dem vor uns.
Alle dieser Vorfälle sind ab März 2012 passiert.
Meine Forderung an Lidl Dienstleistung:
Lidl muss sich komplett verbessern und zwar in allen Sachen
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
Jetzt anschließenEs haben sich bereits 2 ReclaBoxler angeschlossen.
kommentare und trackbacks 7
@ SAJA "Nach Monaten Einkaufen bei Lidl (nie erfreulich) "
Und warum kaufen Sie immer noch da ein?
1. die Verkäuferinnen passen normalerweise auf, wenn sie mit ihren Ameisen durch die Gänge fahren, allerdings haben sie auch keine Zeit stundenlang zu warten, bis sie mal einen Schritt zur Seite gehen.
2. die Waren müssen in den Gängen stehen damit man sie auspacken kann, würde man alles einzeln aus dem Lager holen, würden die Verkäufer nie fertig werden. Außerdem ist das Personal knapp, die Verkäufer müssen kassieren und auspacken, die können, wenn sie vorne alleine sind, nicht einfach hinten im Lager herumlaufen um die Waren nach vorne zu holen, also muss die Ware komplett nach vorne geholt werden, es hat also alles seinen guten Grund
3. wenn Kunden dauernd irgendwas fragen, würde ich als Verkäufer in so einem Markt auch ein Gesicht ziehen, denn dieser Laden ist kein Informationsschalter. Verstehen Sie mich nicht falsch, als Verkäufer muss man natürlich freundlich Auskunft geben, aber in solchen Discountern zählt einzig die Leistung und Schnelligkeit und Zeit für Kundenfragen haben die Verkäufer nicht. Und dann frage ich Sie, was gibt es in solchen Läden denn dauernd zu fragen? Höchstens, wenn man einen beworbenen Artikel nicht finden kann oder irgendwas sucht und nicht findet. Und, suchen Sie überhaupt? Oder drehen Sie sich kurz nach einem Artikel suchend um, lassen Ihren Blick 2 Sekunden schweifen und dann suchen Sie sofort eine Verkäuferin und fangen mit ihrer Fragerei an? Und wenn dieser Laden nun 1000 Kunden pro Tag hat, bedeutet das mind. 3oo-400 Fragen dieser Art! Da wird ein Verkäufer schon mal patzig, denn Sie können Ihre Sachen ja wohl ohne Fragerei zusammensuchen!
4. Mit Lockangeboten hat das auch nichts zu tun, sondern einfach damit das die Nachfrage größer war als der eingeplante Bedarf. Keine Firma kann sich auf Vorrat 100 Bollerwagen pro Filiale bestellen, und dann auf ihnen sitzenbleiben (was passiert mit nicht verkaufter Ware, die ja auch in großer Zahl angefertigt werden muss), kommt dies allerdings ständig vor, ist eine Beschwerde berechtigt, allerdings muss ein Angebot nur 2 Tage vorrätig sein und wenn es sich um einen Einzelartikel handelt, müssen Sie das eben auch mal so hinnehmen.
5. dasselbe. Wenn es sich um einen Fehler handelt, der mal vorkommt, ist es eben ein menschlicher Fehler oder Irrtum, der mal passieren kann (Bons deshalb immer sofort kontrollieren). Kommt es öfter vor, auf jeden Fall ein Grund zur Beschwerde.
6. auf dem Kassenband immer diesen "Trenner" benutzen, damit Sie Ihre Waren deutlich abgrenzen können. Eile der Kassierer ist auch hier Geschäftsanweisung- und Prinzip, und auch hier heißt es Bon kontrollieren.
Alles in allem einfach nicht alles so ernst nehmen, den Beruf Verkäufer mal selber 2 Wochen ausüben und versuchen mit den Ameisen durch den Kundenfluss zu gelangen (natürlich ist von Ihrer Seite auch Rücksicht geboten, die Mitarbeiter nicht in ihrer Arbeit zu behindern und natürlich dürfen Sie von den Mitarbeitern nicht einfach angefahren werden).
Und wenn Sie sich dann 2 Wochen in den Laden gestellt und pro Tag 500 ähnliche Fragen beantwortet haben ("wo steht dies, wo steht das? ") und Sie dann noch keinen Nervenzusammenbruch erlitten haben, dann herzlichen Glückwunsch. Ich kann Ihnen versichern, 4 Wochen Einzelhandel und Sie fragen nie wieder einen Verkäufer nach irgendetwas!
Neulich wieder erlebt (bei LIDL)
Es waren nur zwei Kassen besetzt. Lange Warteschlangen waren das Resultat.
Die Keifer in den Warteschlangen: Meist Rentner.
Der Grund (wie ich von der Verkäuferin erfuhr) Hoher Krankenstand.
Ich selbst arbeite in der Gastronomie als Koch und musste schmunzeln, da ich diesen Zustand nur all zu gut kenne und nachvollziehen kann, was es heißt, den Kundenstrom mit 2 Leuten zu bewältigen, der mit 4 MA schon knapp bemessen ist.
Der Service wird vom Gast unter Druck gesetzt, da er ja jede Minute den Hungertod sterben könnte.
Der Druck wird in die Küche weitergegeben.
Ich musste den Serviceleuten schon mehr als einmal klarmachen, dass ich weder über den Segen von 4 Händen, noch über Zauberkräfte verfüge.
Aber so ist das nunmal heute. Keiner hat mehr Zeit, alles musss schnell schnell gehen.
Kommt mal runter: An einer Minute ist noch keiner gestorben. Glaube ich mal. Eher umgekehrt, wie ein Autofahrer ohne Zeit diese Woche auf der Autobahn feststellen musste.
Immer das selbe sind die regale leer wird gemeckert und steht was im gang wird auch gemeckert. spenden sie doch etwas mehr geld das sich lidl 30 leute zusätzlich einstellen kann dann können diese eine kette vom lager zum regal bilden. MIST NEN DENKFEHLER DA STEHEN JA DANN 30 LEUTE IM WEG. geht also auch nicht. hmm also weiter meckern.
Freundlichkeit: sehr wünschenswert
Aufmerksamkeit: keine
Ordnung und Sauberkeit: fremdwort..
Habe eben den Laden ohne Einkauf verlassen entweder waren die Regale leer oder die Verkäuferin unverschämt wenn man nachfragte ob Sie die Regale nicht mal füllen wollen. Lidl Loxstedt,
und da kann man sich nur anschließen bei der Beschwerde kommt alles ganz genau hin
Guten Tag. heute am 24,9.13 war ich im lidl (vohwinkel) einkaufen. habe ich ganz freundlich nachgefrag ob man mir 2 bannen. Kartons geben konnte. bin ganz unfreundlich behandelt wurde. man könnte mir keine geben. sehr unfreundlich die Mitarbeiterin hat blonde lange Haare gross. auch wenn sie sehr pammig zu anderen Kunde ist, der Kunde ist König. sollte man an den ton schulen. ich komme aus dem Einzelhandel wenn ich so ein ton anschlage kann ich den laden von aussen sehen
Mit freundlich gruss
S. Rymon