Die Filiale in Dillenburg ist grundsätzlich unsortiert und immer wieder sind reguläre Lebensmittel einfach vergriffen. Hierzu zählt auch insbesondere die handelsübliche H-Milch.
Die Mitarbeiter scheinen überfordert zu sein und lassen dies auch den Kunden eindeutig spüren. Einfache Fragen werden unhöflich beantwortet, verneint, bzw. wird manchmal gar nicht darauf reagiert. Die Aussage: "Wir backen mehrmals täglich frisch für Sie", ist hier absolut dahingestellt. Bereits gegen Mittag ist die Backtheke fast vollständig leer oder sogar noch schlimmer: Brezeln und auch div. andere Backwaren sind minimal vorhanden und dabei augenscheinlich vom Vortag und somit ungenießbar. Die Frage Mittwoch Mittag nach einem Baguette nimmt sofort überhand. Wie kann das sein?
Die Filiale wird überwiegend von Schülern einer nahegelegenen Schule aufgesucht. Man muss hierbei davon ausgehen, dass die Mitarbeiter sich sozusagen an dem Umsatz der Schüler ausruhen. Schüler kaufen kein Obst usw., demnach werden die Dinge, die im normalen Haushalt benötigt werden, einfach gar nicht wirklich miteinbezogen. So dass die einfache Hausfrau Freitagnachmittags nach der Arbeit zum Einkaufen fährt und feststellen muss, mal wieder zwei Orte weiter zum besser sortierten LIDL fahren zu müssen. (Wo es um diese Zeit wenigstens noch Milch gibt.)
Wozu habe ich einen LIDL vor Ort, wenn ich hier grundsätzlich nicht mal die einfachsten Dinge bekomme?
Diese Filiale ist wirklich nur von den Schülern und ausländischen Mitbürgern gut besucht. Die meisten jedoch fahren tatsächlich mindestens 2 bis 3 Orte weiter, um einen angenehmen Einkauf durchzuführen.
Meine Forderung an Lidl Dienstleistung:
Ich möchte gerne mal wieder ordentlich in dieser Filiale einkaufen können.
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
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kommentare und trackbacks 8
@ReclaBoxler-7325039
Lass doch die Beschwerdeführer entscheiden, über welchen Weg sie ihre Beschwerde vortragen, das ist denen allein ihre Entscheidung, ob sie über ein Firmeneigenen Kontaktformuler (wie hier Lidl) oder gleich ihre Beschwerde auf Reclabox veröffentlichen.
Das gilt aber für alle!
Einige Firmen haben sich die Faxe von Reclabox
verbeten.
@ Beschwerdeführer
Sie schreiben "Brezeln und auch div. andere Backwaren sind minimal vorhanden und dabei anscheinlich vom Vortag und somit ungenießbar. "
Das ist nur Quatsch mit Soße.
Die Waren sind vielleicht nicht mehr frisch (und müssten eigentlich als solche gekennzeichnet werden, wenn sie wirklich vom Vortag sind).
Aber Vortags-Backwaren sind nicht grundsätzlich ungenießbar, das ist schlichtweg falsch!
Warum sollten Schüler 1Liter H-Milch Packungen kaufen?
Und was haben die ausländischen Mitbürger mit Ihrem Fall zu tun? Kaufen die Ihnen auch alles weg?
Oder meinen Sie, "Menschen" kaufen vormittags alles weg. Mittags kommen Sie nicht mehr an frische Lebensmittel.
Ich würde das zwei Mal beobachten. Beim dritten mal wäre es mir zu doof des Laden erneut aufzusuchen und würde regulär zu einem anderen Lidlmarkt fahren. Oder fassen Sie immer wieder erneut auf eine heiße Herdplatte um immer wieder aufs Neue zu testen ob diese heiß ist? Irgendwann muss man es doch mal begreifen und akzeptieren. ODER?
@ReclaBoxler-7325039
Sind sie eigentlich einer dieser Merkbefreiten, der dies immer wieder unter solche Beschwerden schreiben muss?
Eine Beschwerde vor Ort hat noch NIE in diesen Fällen etwas gebracht.
Natürlich weiß auch der Filialleiter bescheid, nur interessiert den das überhaupt NICHT. Im schlimmsten Fall verteilt er noch gesetzeswidrig Hausverbot.
@ReclaBoxler-7325039
Fake dir deine Welt zurecht wie du sie brauchst!
@ ReclaBoxler-4350225ja, zeitgleich dieser veröffentlichung auf dieser seite habe ich mich auch an LIDL gewandt. bisher habe ich noch keine antwort erhalten. geschweige denn eine änderung wäre geschehen. ach ja, ich bin übrigens eine sehr offene und direkte person und ja, somit habe ich meine negative erfahrung in diesem laden auch schon "freundlich" kundgetan. @ ReclaBoxler-4515252leider hast du mich falsch verstanden. wenn diese filiale nicht die immensen einnahmen der 1000 schüler einer kaufmännischen schule hätte, welche ca. 100 m luftlinie entfernt ist, dann wäre dieser laden mit dem jetzigen verhalten bereits geschichte. sprich, die schüler kaufen allerlei artikel wie schokolade, zigaretten, bier, zeitschriften usw. reguläre dinge wie milch müssen demnach von den mitarbeitern nicht mehr unbedingt aufgefüllt werden. die gehen ja nicht so gut über den ladentisch bei den verkehrenden schülern. andere artikel müssen also nicht gezwungenermaßen aufgefüllt werden. andere artikel, zigaretten z. b. sind immer vorhanden. ebenso in dieser gegend sind eine sehr hohe anzahl an arbeitslosen ausländischen mitbürgern besiedelt, die eben einfach alles so hinnehmen wie es ist. es würde sich also niemand von denen groß zur wehr setzen. also muß der lidl mitarbeiter vor ort dieses auch nicht beachten und hat wieder freie hand darüber zu entscheiden: na, füll ich heute mal auf oder schwätz ich noch ein bißchen mit der kollegin. komm ich heut nicht, komm ich morgen. der letzte punkt der von dir angesprochen wird. also diese filiale liegt ca. 2 km von uns entfernt. und ist auch einer der wenigen supermärkte in unserer gegend. der nächste liegt lidl liegt ca. 15 km entfernt. ich habe eine kleine tochter und arbeite, bin meistens ohne mann (zeitsoldat) und da freut man sich doch wenn man benzin sparen kann und eigentlich die einkaufsmöglichkeit schlecht hin direkt um die ecke hat. ärgerlich nur dann, wenn man immer wieder zwischen arbeit, kindergarten, wohnung und nochmal lidl 3 orte weiter hin und her pendeln muss, nur weil so ein paar pe. ihren job nicht richtig erledigen. dann darf man eben nicht regalauffüller bei lidl werden. bums, aus. fledermaus.
Also erstmal kann sich gar keine Filiale auf Dauer halten, die ihren Umsatz ausschliesslich durch Schüler bestreitet. Oder stehen Sie den ganzen Tag im Laden und notieren sich wieviele Kunden dort einkaufen und wieviele davon Schüler sind? Wenn ein Laden nicht ausreichend bestückt ist, hat das meist andere Gründe, zb fehlerhafte Bestellungen, fehlerhafte Organisation- sowohl durch den Laden als auch mitunter durch das zuständige Lager. Und sicherlich nicht deshalb, weil man sich auf den Schülern "ausruht".
Auch müssen Sie sich nicht wundern, wenn Sie die Verkäufer dort mit Fragen nerven und bombadieren, daß irgendwann nur noch einsilbige bis gar keine Antworten kommen. Sie sind nicht der einzige Kunde, der "nur mal eine Frage" hat. Wenn es nichts spezifisches ist, was Sie suchen, empfehle ich Ihnen einfach mal sich Ihre Waren selber zusammen zu suchen, anstatt nach Milch, Eiern, Butter und Co zu fragen. Einfach mal selber suchen, dann wissen Sie beim nächsten Einkauf auch gleich wo es steht und lernen die Zusammenhänge so gut kennen, daß Sie automatisch wissen welche Produktgruppen zusammen stehen, dann müssen Sie auch nicht mehr fragen.
Dann werden Sie auch von der Liste der nervigen Kunden verschwinden und kein Verkäufer wird mehr denken" oh nein der oder die schon wieder mit ihrer ewigen Fragerei. "