Energie-Getränk an sieben- bis neunjährige Kinder verkauft

Hamburg

Hallo ich hoffe mal, dass ich hier richtig bin.

Also, heute Mittag bin ich in Freiberg a. N. einkaufen gegangen, stand an den Getränken und habe drei Kinder beobachtet, wie dich sich "Rockstar" gekauft haben, und der ganz Kleine, vieleicht sieben oder acht Jahre jung, hat noch voll stolz erzählt, dass das heute sein dritter Energiedrink ist.

Ich bin direkt mit an die Kasse gegangen und die Kassiererin hat ganz normal abkassiert. Als ich sie drauf angesprochen habe, meinte sie, das wäre kein Energiegetränk!

Äähm, hallo?An der Dose steht ganz groß "Energie" drauf. Wenn es schon nicht ab 16 ist, dann sollte man des ab 14 Jahren machen. Und ich denke kaum, das ich über reagiere.

Und bin mir sicher, dass mir einige auch recht geben werden. Da müsste ich mir Sorgen machen, ob die auch wirklich richtig nach dem Alter schauen bei Tabakwaren oder Alkohol, und ich hab es schon paar mal gesehen, das nicht nach dem Ausweis gefragt wird bei Tabakwaren.

Meine Forderung an EDEKA ZENTRALE:

Energie-Getränk erst ab 16 Jahre verkaufen

Firmen-Antwort ausstehend seit 13 Jahren, 350 Tagen und 22 Stunden.

Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?

Ist vielleicht nicht sinnvoll, aber nicht verboten. Beschweren Sie sich lieber beim Gesetzgeber.

Wie finde ich die direkte seite?

Es ist gesetzlich keine Regelung vorgesehen. Also hat die Kassiererin nichts falsch gemacht.

Warum kümmern sie sich nicht um ihren eingenen Kram. Es gibt keine gesetzliche Regelung.
Immer diese Wichtigtuer!

"Energy-Drinks sind schlecht für die kindliche Entwicklung"

Zitat: ". .. Der Zweck des Aufputschens steht dabei im Vordergrund. In der Schweiz wird auch deshalb derzeit ein Verbot der energiespendenden Trend-Getränke an Schulen diskutiert, weil der Genuss von Energy-Drinks dort mittlerweile parallelen zum Drogenkonsum aufweist. .. "

Http://www.konsumo.de/news/2888-Energy-Drink-Red-Bull-Rockstar-Taurin-Koffein-Kaffee-Kinder

@ ReclaBoxler-4811853
Scheint doch eher anderherum zu sein, der Münchner ist doch 100% im Recht!

Ändert aber trotzdem alles nichts an der Tatsache, dass der Empfänger dieser Beschwerde falsch ist.

Einfach deshalb, weil Edeka sich an die geltenden Gesetze gehalten hat.

An ReclaBoxler-4811853

1. Das Beschwerdeportal ist dazu da, sinnvolle Beschwerden zu verfassen.
2. Wenn, hätte Ebru Akb zuerst selber schriftlich an Edeka schreiben sollen, bzw. den Marktleiter verlangen.
3. Ist es nicht verboten solche Getränke zu verkaufen, auch nicht an Minderjährige.
4. Hier mischt man sich ein, aber bei wirklich wichtigen Sachen wird weggeschaut.
Ich bleib dabei: Die Beschwerde gehört in den Mülleimer, da es kein Problem von Edeka ist. Rewe, Lidl etc. alle verkaufen es.

Natürlich können solche Getränke den Kindern schaden.
Genau wie Schokolade, Feuerzeuge, Messer, ja sogar an Papier kann man sich schneiden.

Hier sind die Eltern in der Pflicht.
Man kann nicht den Läden die Schuld geben.

Und jetzt?
Soll Edeka in Freiberg am Neckar die Gesetze ändern oder wie?

ES IST NICHT VERBOTEN DIESE GETRÄNKE ZU VERKAUFEN: DIE VERKÄUFER MUSSEN KEINEN ELTERN ERSATZ SPIELEN SIE MACHEN NUR IHREN JOB WENN DIE ELTERN WAS DAGEGEN HABEN MÜSSEN SIE ES IHREN KINDERN VERBIETEN UND NICHT AUF DIE VERKÄUFER LOS GEHEN DIE HABEN DEN GANZEN TAG STRESS UND MÜSSEN NICHT AUF SOWAS ACHTEN ES WÄHRE OK WENN SIE DAS TUHEN WÜRDEN ABER MANCHMAL GEHT DAS EINFACH NICHT

@ COOL

Man muß nicht "Eltern Ersatz spielen", nur ein klein wenig logisches Denkvermögen hätte gereicht. -Wenn aber die VK schon daran scheitert, und Sie das auch noch befürworten, kann ich nur wieder einmal mehr sagen armes Deutschland.