Hallo an die Recla Box Gemeinde
Ich bin fast jeden Tag beim Norma einkaufen und wie man beim Norma Markt in 14806 Bad Belzig behandelt wird, gefällt mir überhaupt nicht mehr.
Einerseits wird man des Diebstahls bezichtigt, wenn man zb mit Rucksack in den Laden kommt, dann kommen Sprüche wie "Kann ich mal in den Rucksack schauen", welchen ich zeigte und sich dann von der Kasserierin (rote Haare mit Brille) nicht mal eine Entschuldigung für die Verdächtigung kommt, finde ich unter aller Sau, dies kann doch keine Anweisung von dem Filialleiter sein.
Ich vermeide es seither diese Filiale anzusteuern und schau mich um nach Alternativen.
Dies ist mir vor 1 Monat passiert und einer guten Freundin diese Woche, sollte es mir nochmal passieren lasse ich die Verkäuferin auflaufen und dann kann Sie gerne die Polizei rufen. Mit Service hat dies gar nichts mehr zu tun, schließlich ist es dem Kunden ja nicht geschuldet, dass erstens keine Schließfächer (Taschen, Rucksäcke) vorhanden sind und zweitens der Norma Markt so gut wie leer ist und man alleine auf weiter Flur an der Kasse steht, sieht man doch gelegentlich auch mal mehr als zwei Personen im Laden, wenn der Chef da ist.
Auch sollte man sich Gedanken machen, und denn Laden sauber und in Ordnung bringen, denn wenn Norma schön wäre, würden sicher auch mehr Leute kommen.
Danke fürs Lesen
Meine Forderung an NORMA Lebensmittelfilialbetrieb:
Gerechte Behandlung der Kunden
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
kommentare und trackbacks 20
@9664801
Das ist auch Gut so, das die Redation entscheidet welche Beschwerde veröffentlicht werden und den Herrn sei's getrommelt und gepfiffen, das Beschwerden nicht nach den Wünschen der Kommentatoren so wie Sie gelöscht werden. Da mag eine Beschwerde noch so ein Schwachsin und noch so Blödsinnig usw. sein.
Diese Beschwerde ist mehr als Berechtigt, denn so ein ähnlicher Fall habe ich auch schon Erlebt.
Ich habe schon mal erlebt dass es regnet. Ist eine Beschwerde dann auch gerechtfertigt?
Schäden durch Diebstahl werden auf Verkaufspreise aufgeschlagen.
@ReclaBoxler-9421625,
Das rechtfertigt noch lange, das Kassierinnen, Taschenkontrolle machen dürfen.
Außerdem habe ich auch selber schon elebt. Nach dem ich mich geweigert habe, meinen Rucksack an der Kasse zu öffnen, brachte mir dies ein 1 Jähriges Hausverbot, was aber jedoch nach einer Beschwerde-Mail (nicht über RB sondern Direkt) von der Bezirksleitung aufgehoben wurde.
Das durch Diebstahl, die Erlichen die Zeche zahlen müssen, da gebe ich dir aber Recht.
Warum sollte der Kunde die Polizei rufen? Der Verkäufer will doch den Rucksack einsehen. Entweder komme ich der Bitte nach oder eben nicht. Wenn ich dem einfachen Wunsch der Verkäuferin nicht entsprechen will, kaufe ich halt demnächst woanders ein.
Die Kassiererin hat keine unrechtmäßige Taschenkontrolle durchgeführt. Die bloße Nachfrage ist erlaubt, und wenn eingewilligt wird ist die Kontrolle legitim.
Nur wenn kein Einverständnis gegeben wird muss die Polizei hinzugezogen werden wenn auf die Kontrolle bestanden wird.
Somit ist die ganze Beschwerde Quatsch.
An alle, die sich hier aufregen und meinen, mit Rucksäcken und Schrankkoffern (!) einkaufen gehen zu müssen; wisst Ihr eigentlich, das dem Handel pro Jahr Millionen Verluste durch Kundendiebstahl entstehen? Niemand hat ein Recht in Eure Taschen zu schauen, es sei denn Ihr wurdet beim Diebstahl beobachtet etc.; aber Leute, versetzt Euch doch bitte auch mal in die Situation des Handels. Wie soll man dem Diebstahl Herr werden, wenn die Leute mit riesigen Taschen einkaufen gehen, in die sie womöglich auch noch Waren hineinstopfen, die sie dann an der Kasse wieder rauskramen? Womöglich ist sogar noch Ware aus anderen Läden da drin, wer soll das alles kontrollieren? Oder soll man den Kunden einen Freifahrtschein auf Vertrauensbasis gewähren? Das funktioniert leider nicht. Man sollte sich schon ein wenig anpassen. Ich setze mich ja auch nicht im Wintermantel auf einen Zahnarztstuhl, während ich noch den Schal vorm Mund habe. Da passt man sich doch auch den Gepflogenheiten an. Und wenn ich aus bestimmten Gründen einen Rucksack etc dabei habe, dann zeige ich den von mir aus schon mal vor (wenn ich zb sehe das die Kassiererin auf den Rucksack schaut) und mache nicht einen auf "ich kenne meine Rechte blablabla"; so wie es in Deutschland ja leider gang und gebe geworden ist. Ein faires Miteinander und Rücksicht von BEIDEN Seiten ist hier gefragt. Unverschämte Verkäufer sind genauso ein Ärgernis wie provozierende Kunden, die viele Situationen erst heraufbeschwören.
Das mit dem Schrankkoffer war ein Gag.
@ Fisch Bach: "Wenn mich einer des Diebstahls bezichtig - event. bekommt es noch einer mit - dann rufe ich die Polizei. "
Welch ein Schwachsinn. Wenn im Zug Ihre Fahrkarte kontrolliert wird, rufen Sie dann auch die Polizei, weil man Sie des Schwarzfahrens verdächtigt?
Die Verkäuferin hat ja auch niemandem was unterstellt?
Sie hat gefragt ob sie in den Rucksack sehen darf. Fragen wird ja wohl erlaubt sein. Einfach mit "Nein" antworten und fertig. Sollte sie dann keine Ruhe geben, DANN kann man sich aufregen. Vorher seh ich da keinen Grund zu.
ReclaBoxler-1214812 hat alles gesagt, was gesagt werden muss.
Aber es wird immer wieder Leute geben, die aus einer Mücke einen Elefanten machen.
Nei. i.n, die Susanne bloß nicht antexten, sonst hören ihre Selbstgespräche und endlos Romane nie auf.
@ Fisch Bach Ihr Zitat. "Ne, im Ernst - was hier so mancher von sich gibt, ist so d. u.m. m, dass man keine Lust hat, etwas ver. nünftiges zu schreiben. "Genau und das beweisen Sie, in Ihren ganzen anderen Kommentaren zum Thema. Wie kann man so bockig sein, wie ein Kleinkind und jedesmal laut schreien, wenn mir etwas nicht gefällt. Dann macht man eben die Tasche auf und beweist allen Anwesenden, Verkäuferin -wie auch Kunden-, das man nix zu verbergen hat. Ich sehe das auch wie die Verkäuferin, das man sich wegen einer Bitte nicht entschuldigen muß, ein ganz höfliches Dankeschön und schönen Tag noch, ist vollkommen angemessen. Sie wurden doch nicht wörtlich des Diebstahls bezichtigt, und was Sie in eine Bitte hineininterpretieren, ist Ihr Problem.
Mein letzter Kommentar zu diesem Thema:
Bei kleineren Einkäufen benutze ich wann immer möglich das Fahrrad. Dann muss ich meine Tasche natürlich auch mit in den Supermarkt nehmen. Die hänge ich dann an den Einkaufswagen oder lege sie auf die untere Ablage. Noch nie wollte jemand in meine Tasche sehen.
Ich habe es aber auch schon erlebt, dass andere darum gebeten wurden, die Tasche zu öffnen. Nun ja - denen hätte ich auch nicht über den Weg getraut.
RB 08 / 15, Sie nehmen Bezug auf Schreiben die Sie entfernen lassen.
Wer soll jetzt Ihrem Schreiben folgen können?
Ich habe trozdem kein Verständnis dafür, das man immer gleich nach seinem Recht schreit, und Pflichten? Naja, die sind zweitrangig.
Danke, besser hätte man es nicht sagen können, Langeweile und keinerlei Anerkennung, es seie denn, man kann dem armen arbeitenden Volk eins reinwürgen.
Als wären die Jobs heutzutage immer ein zuckerschlecken und man wartet nur darauf das ein Pseudojurist kommt und man seinen Job riskiert.
Keiner überlegt mal, wie viele Testeinkäufer, heutzutage immer noch praktizieren und man muß wie ein Schießhund aufpassen, um nicht seinen Job zu riskieren.
Jeder der in dieser Branche arbeitet, weiß wie schwer es oft ist, allem gerecht zu werden.
Dann heißt es immer es gibt genug Arbeitslose die auf Deinen Job scharf sind.
Na klar deshalb haben die den Job auch. (Weil diese Leutchen sich viel weniger gefallen lassen würden, oder gar nicht wirklich suchen).
Ein paar "schwarze Schafe" gibt es natürlich, aber dies in jedem Job und wer immer höflich und nett ist, der ist ein willkommener Kunde.
Und ich bin nicht frustriert, denn ich bin immer freundlich und habe keinerlei Probleme mit diesen Spezies, ich habe nur Verständnis, daß Andere an Ihre Grenzen kommen, wenn man wegen jedem Fu. rzz immer gleich ein Fass aufmacht.
@ 5891243
'Dann macht man eben die Tasche auf und beweist allen Anwesenden, Verkäuferin -wie auch Kunden-, das man nix zu verbergen hat'
Ich muss Ihnen genau gar nichts beweisen, und den anderen Kunden noch weniger.
Meint auch die Zentrale:
'Die Mitteldeutsche Zeitung bat die zentrale Norma-Leitung um Stellungnahme. "Die Kassiererin hat sich leider nicht richtig verhalten", hieß es in einem Antwortschreiben. "Natürlich ist es unseren Mitarbeitern nur erlaubt, bei dringendem begründetem Tatverdacht Taschenkontrollen durchzuführen. Unsere Mitarbeiterin hat sich inzwischen für ihr Fehlverhalten bei dem Kunden entschuldigt. "
http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&atype=ksArtikel&aid=1330408985489
Entweder haben Sie einen dringenden Verdacht und nur der Besitz einer Tüte/Tasche reicht dafür nicht oder Sie lassen es besser bleiben.
08/15: Wie fühlt es sich eigentlich an, wenn man nicht weiß, was "Ironie" bedeutet? Im Notfall kann man das Wort auch "googlen" oder mal im Lexikon nachschlagen. (Bezogen auf "Pflichten? Na ja, die sind zweitrangig" von ReclaBoxler-5891243).
Stimmt, Ihr Kommentar ist nicht frech, er ist ganz einfach dumm.
08/15
Nur weil man es sich selbst macht und das ständig, heißt das nicht man ist selbstständig.
Ich kenne genug Selbstständige und nicht einer davon kennt die Reclabox, geschweige antwortet ständig.
Kein Selbständiger mit "16 Stunden Tag" hat ansatzweise interesse, Gesetzesbücher runterzupredigen.
Und er besitzt soviel Grips zuwissen, wann man in der 3. Person spricht. Siehe "Ich habe trozdem kein Verständnis dafür, das man immer gleich nach seinem Recht schreit, und Pflichten? Naja, die sind zweitrangig. "
Wann bist Du denn arbeiten? und dann noch 16 Stunden, soviel muß kaum ein Selbstständiger arbeiten, da ist man mit 13 Stunden schon gut unterwegs. Und dann frage ich mich warum man ständig irgendwelche Kommentare von Mister 08/15 ließt.?
Ach, danke für die Lacher "Essen auf Rädern" und "Stasi". Ich gehe auch öfter mal mit Rucksack einkaufen, mich hat bis jetzt noch niemand angesprochen, weder bei Norma noch sonstwo. Ich wollte den Kassiererinnen schon freiwillig den Inhalt meines Rucksacks zeigen, das wurde aber mit den Worten "ach, ist schon gut" dankend abgeleht.