Jetzt geht es mir echt zu weit.
Einer Ihrer "netten" Zusteller (er kennt mich von mehrmaligen Zustellen schon) hatte nun schon das 3. Mal die dreistigkeit mich mitten auf der Straße anzuhupen um mir meine Pakete in die Hand drücken zu wollen.
Wohl wissend bzw. sehend das ich nicht auf dem Weg nach Hause war, sondern in die andere Richtung.
Zustellen heißt für mich, mir die Pakete zu bringen und nicht, mich anzuhalten um sich den Weg zu sparen. Das geht überhaupt nicht.
Meine Forderung an Hermes Logistik-Gruppe Deutschland:
Stellungnahme, Gespräch Ihrerseits mit dem Zusteller
Antwort auf die Beschwerde vom 09.10.2012
Hallo ReclaBoxler-7326422,
das Verhalten des Zustellers in nicht akzeptabel und Ihre Kritik an dem Fahrer können wir gut nachvollziehen.
Zur Klärung senden Sie bitte eine E-Mail an
socialmedia@hermes-europe.de
mit Betreff "Reclabox ID-54318"
Teilen Sie uns im Text dann bitte Ihre Adressdaten und nach Möglichkeit die konkrete Sendungsnummer mit.
Vielen Dank
Ihr Hermes Kundenservice
kommentare und trackbacks 4
Ich bin selber Paketzusteller (nicht bei Hermes) und meistens sinds wohl eher die Leute die uns anhupen und Ihre Pakete wollen.
Ich muss dem Zusteller ausnahmsweise in Schutz nehmen.
Später würde er vor Ihrer Tür stehen und Sie wären nicht da. In. meinen Augen ist hier der Fahrer eher kompetent als dreist.
Einzig Sie sind dreist diese sinnfreie Beschwerde hier einzustellen. Zudem sind Sie anscheinend zu feige dem Zusteller persöhnlich zu sagen, dass Sie die Pakete derzeit nicht annehmen können und er Sie an Ihre Adresse bringen soll.
Wenn Ich Kunden unterwegs sehe sage ich Ihnen auch, dass ich Pakte für Sie dabei habe und frage ob Sie diese direkt haben wollen oder ob Sie in einem gewissen Zeitkoridor zu Hause sind.
Und dann sind Sie nicht zuhause und beschweren sich, dass das Paket nicht zugestellt wird.
Vielleicht sagen Sie dem Zusteller einfach einmal, dass Sie unterwegs keine Pakete annehmen können und wollen. Dann wird es zukünftig auch klappen.
Sich hier zu beschweren ist aber viel einfacher, weil im wesentlichen anonym.
Das kenne ich auch noch von meiner Zeit als Briefträger. Insbesondere Rentner lauerten einem regelrecht auf. Da konnte man dann Briefbunde öffnen und durchforsten, um das Kundenanliegen zu befriedigen. Wehe man hat das abgelehnt mit dem Verweis, das man erst in zwei Stunden in dieser Strasse ist. Dann war aber was los! Lustig wurde es auch, wenn man die Leute (weil man sie nicht kannte) nach nem Ausweis fragte. Als ob ich jedem Wildfremden, der mich fragt, Post in die Hand drücken würde. Heutzutage würde das alles als "Beschwerde" hier landen, jede Wette.
Nein ich bin nicht zu feige, ich sagte dem Fahrer schon das letzte mal das ich die Pakete nicht annehmen kann und mein Vater, der im gleichen Haus wohnt sie entgegen nimmt, da er um die Zeit wo Hermes immer kommt zuhause ist.
Wäre ich auf dem Weg nach Hause gewesen, wäre es ja was anderes, aber das war ich nicht. Und prompt Hupt er wieder als er mich sah.
Irgendwann reicht es halt auch mal, wenn er das nicht begreift muss man sich halt an höherer Stelle beschweren.