nachdem das Fahrrad durch deutlich erkennbare Gewalteinwirkung (z. B. Kette und Schaltung verbogen, was nur durch starke Gewalt möglich ist. so dass der Fahrradhändler sogar meinte sieht aus wie dagegengetreten!) bei mir angekommen ist (aus dem Raum Frankfurt), habe ich dies bei Hermes reklamiert. Es kam auch schnell eine Antwort. Allerdings kam, nachdem ich den Kostenvoranschlag des Händlers einreichte, keine Antwort mehr. Es handelt sich um ein Schaden von 240 Euro!
Kann ich nun Folgeschäden geltend machen? (Leihfahrrad, Bahntickets die ich benötige aufgrund des Ausfalls)?
So eine Frechheit!
Noch eine Bemerkung: Hermes hatte bei Abholung keine SchutzVerpackung dabei (trotz Bestellung mit Verpackung), das Fahrrad kam auch mit verstelltem Lenker und etwas Plastik drüber an. Zudem konnte der Mensch, der das Fahrrad abholte, bei meinen Eltern KEIN deutsch! So dass er die Fragen meiner Mutter weder verstand noch beantworten konnte. Naja, man kann sich ja vorstellen, warum Hermes solche Leute einstellt (billigste Löhne), dass da dann Frust aufkommen kann, der mal an der Ware des Kunden ausgeübt wird, ist sicher auch ein denkbares Szenario.
Die Versicherung von Hermes hat sich noch nicht gemeldet. Nächstes mal lieber ein paar Euro mehr und zu DHL!
Bestell-/Kundennummer: 42261056010
Meine Forderung an Hermes Logistik-Gruppe Deutschland:
Schadensersatz, Folgeschadensersatz
Antwort auf die Beschwerde vom 15.10.2012
Sehr geehrter Herr Christian H.,
wir bitten sehr herzlich um Entschuldigung.
Der Vorgang ist bereits in Bearbeitung.
Bitte seien Sie versichert, dass wir Ihre Beschwerde ernst nehmen und unsere Abläufe verbessern werden.
Sie erhalten in den nächsten Tagen ein Schreiben per Post.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Hermes Kundenservice.
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Ich habe die ReclaBox-Rückfrage nach dem Status der Beschwerde wie folgt beantwortet:
Beschwerde ist gelöst