Das Porta-Möbelhaus in Bornheim arbeitet korrekt und kundenfreundlich. Das gilt aber nicht für die Zentrale in Frechen.
Man war im Sommer 2012 nicht bereit, Bauteile eines sehr teuren, asymmetrischen Schranks in die benötigten inversen Teile umzutauschen, obwohl die Porta-Monteure diese Bauteile original verpackt von Aufbautag wieder mitgenommen hatten. Statt dessen schiebt die Zentrale in Frechen aufgrund der Notlage des Kunden (ein nur halb aufgebauter Schrank) ein Folgegeschäft hinterher: man muss für mehrere hundert Euro diese Bauteile noch zusätzlich kaufen.
Porta erweist sich bei komplizierten, teuren Möbeln oder Einbauten, bei denen leicht eine Nachbesserung oder ein Umtausch von Teilen auftreten kann, nicht als kundenfreundlicher Fachhändler.
Man geht beim Kauf hier das Risiko ein, dass unerwartete Folgekosten auftreten.
Bestell-/Kundennummer: 2635384 Kaufvertrag
Meine Forderung an porta Möbel:
Kundenorientierter arbeiten
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
kommentare und trackbacks 2
Für die Rücknahme durch die Monteuere haben sie doch einen Beleg, oder? Dann hat also Porta Teile ihres Eigentums, richtig?
Dann haben sie nochmals Schrankteile nachgekauft. warum? Wurden die zurückgenommenen falsch vom Verkäufer bestellt? Oder haben sie sich andere Teile ausgesucht? Um was für Teile geht es? Etwas mehr Details würden helfen!
Ich habe die ReclaBox-Rückfrage nach dem Status der Beschwerde wie folgt beantwortet:
Beschwerde ist gelöst