Der Versand des Paketes ging an eine Firmenadresse z. Hd. eines Empfängers. Dort soll am Freitag gegen 18.00 Uhr beim ersten Zustellversuch der Empfang verweigert worden sein.
Der Adressat bestreitet den Zustellversuch mit dem Hinweis, dass zu diesem Zeitpunkt niemand mehr in der Firma gewesen ist, geschweige denn er, und somit die Annahme nicht verweigert werden konnte.
Bestell-/Kundennummer: Sendungs-ID: 01015131855732
Meine Forderung an Hermes Logistik-Gruppe Deutschland:
Aufwandsentschädigung für erneute Zustellung (Paketgebühren, Fahrtkosten etc.) 10€
Antwort auf die Beschwerde vom 20.01.2013
Hallo ReclaBoxler-3486752,
wir bedauern sehr, das es zu einer Verzögerung in der Zustellung Ihrer Sendung gekommen ist.
Wie es zu dieser Scannung kam, werden wir intern Klären lassen.
Die zuständige Niederlassung wurde bereits informiert Ihnen Ihre Sendung schnellstmöglich zukommen zu lassen.
Wir möchten Sie bitten, uns per E-Mail an
Socialmedia@hermes-europe.de
zu kontaktieren.
Geben Sie in die Betreffzeile Ihre Reklabox Beschwerde ID-58497, sowie Ihre Identnummer.
Wir werden dann alles weitere für Sie klären.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Hermes Kundenservice.
kommentare und trackbacks 3
Ist denn ganz sicher das keiner wirklich Anwesend war.
Zum Beispiel auch nicht die Putzfrau oder Wachmann, die arbeiten häufig erst, wenn alle anderen weg sind, und die dann, die Annahme, aus welchen Gründen auch immer, verweigert hat.
Ja, man kann viele Gründe konstruieren, warum eine Zustellung aus Sicht Hermes nicht funktioniert hat. Aus Kundensicht wurde hier eindeutig zu wenig Leistung erbracht, um den Vertrag zu erfüllen.
Das Ergebnis:
1) Das Paket wurde an mich zurückgeschickt und hat mich nach zwei! Wochen wieder erreicht (HHH!). Danach habe ich es per DHL nochmal versendet.
2) Hermes hat mir zwei Paketgutscheine zur Verfügung gestellt. Mal sehen, ob ich diese verwenden werde, nachdem der Ärger verflogen ist.