Diese Email habe ich so auch an Hermes geschrieben.
Sehr geehrte Damen und Herren,erneut ist es Ihnen nicht gelungen, eine einfache Nachname Sendung mit vereinbartem Sendetermin vom 30.01.2013 für den 09.02.2013 mir wie vereinbart zu zustellen. Erneut gab es laut Telefonat mit einem Ihrer Mitarbeiter einen "Fehlscan". Nicht nur wurde am 30.01.2013 durch Ihren Boten fälschlicherweise eingescannt, dass "der Betrag beim Zustellversuch nicht vorlag", was so nicht stimmt, denn ich war an diesem Tag nicht zu Hause, sprich, es kann niemand die Annahme verweigert haben oder den Betrag nicht passend vorliegen gehabt haben, ich habe auch noch einen Zettel mit der Handynmmer des Boten im Briefkasten gehabt. Am 02.02.2013 kam es laut Ihren Hotline Mitarbeiter erneut zu einem Fehlsscan, diesmal im Hermes Umschlagcenter. Anstatt die Sendung wie vereinbart bis zum 09.02.13 aufzubewahren, geht die Sendung nun an den Versender zurück.
Ich möchte erneut darauf hinweisen, dass dies NICHT zum ersten mal passiert ist. Ich erwarte, dass meine Sendung mir zugestellt wird und zwar wie vereinbart am 09.02.2013. Eine Kopie dieser Email geht ebenso an H&M, das Versandhaus, sowie Reclabox und die Verbraucherschutzzentrale. Ebenso erwarte ich eine angemessene Aufwandsentschädigung für all den Ärger, den ich immer wieder mit Ihrem sogenannten Dienstleistungsunternehmen habe. Diese Aufwandsentschädigung beinhaltet unter anderem die Erstattung der Telefonkosten, sowie den Wegfall der Nachnahmegebühr.
Es ist eine Frechheit, dass Sie es nicht schaffen, Ihre Boten ausreichend zu schulen und auf Qualität und Service keinerlei Wert zu legen. Keine Sendung kam bisher reibungslos bei mir an. Alle Gespräche mit Ihrem Kundenservice lassen sich belegen. Es ist bedauerlich, dass H&M immer noch mit Ihnen zusammen arbeitet und dadurch immer wieder viele Kunden verärgert und vergrault.
Bestell-/Kundennummer: 73024167604051
Meine Forderung an Hermes Logistik-Gruppe Deutschland:
Lieferung der Sendung wie vereinbart am 9.2., Schadensersatz für Telefonkosten und erneuten Ärger
Jetzt anschließenEs haben sich bereits 0 ReclaBoxler angeschlossen.
Antwort auf die Beschwerde vom 04.02.2013
Hallo Frau Schmidt,
für die Fehler in der Bearbeitung Ihrer zuständigen Niederlassung möchten wir uns vielmals bei Ihnen entschuldigen.
Leider ist es uns nicht möglich diese Sendung im Rückversand an Ihr Versandhaus zu stoppen, da diese Sendung bereits auf dem Weg zur Warenannahme des Versandhauses ist. Bitte wenden Sie sich an das Versandhaus zwecks einer Neubestellung. Dies können wir nicht für Sie übernehmen.
Damit wir u. a. auch künftige Zustellungen mit Ihnen besprechen können, möchten wir Sie bitten, uns unter socialmedia@hermes-europe.de mit Angabe der "ReclaBox ID 59214" im Betreff zu kontaktieren.
Vielen Dank!
Ihr Hermes-Kundenservice
kommentare und trackbacks 7
Komisch, dass es nicht geht, den Versand aufzuhalten, schließlich hatte ich exakt das gleiche Problem schon ein Mal und da hat es problemlos funktioniert. Ihre Entschuldigung aktzeptiere ich nicht! Ich erwarte einen Schadensersatz, es kann doch nicht sein, dass es Ihnen einfach nicht möglich nichts, Sendungen problemlos auszuliefern! Vielleicht sollten Sie Ihre Mitarbeiter besser schulen und nicht nur Dumpinglöhne zahlen, dann wären die Mitarbeiter eventuell auch motivierter, ihre Arbeit richtig zu leisten!
Schlimm genug, dass Ihre Boten zu faul sind die Treppen in den zweiten Stock hochzulaufen und dann noch Trinkgeld verlangen.
Ich weigere mich, bei einer erneuten Sendung, den Nachnahmebetrag zu zahlen.
Nach einem Gespräch mit H&M, sagte man mir, dass Hermes angibt, ich hätte den Betrag beim Zustellversuch nicht zahlen können. Ich war an diesem Tag nicht zu Hause, ich lebe allein, ich war arbeiten. Wieso denkt man sich so etwas aus? Wieso habe ich einen Zettel im Briefkasten, mit der Telefonnummer vom Paketzusteller? Wieso mache ich einen Liefertermin aus, von dem angeblich niemand etwas wissen will?
Ich kann alle Telefonate belegen und ebenso, dass NIEMAND in der Wohung war!
Hier der sehr merkwüdige zettel von Ihrem Paketzusteller!
So berechtigt Ihre Beschwerde in meinen Augen auch ist, aber wieso bestellen Sie nicht auf Rechnung bei H&M? Da würde es diese Probleme, welche Sie jetzt mit Hermes haben, garnicht geben, angefangen bei "dem Hermes-Boten hinterher zu telefonieren", "einen festen Liefertermin vereinbaren zu müssen" etc.
Ich bestelle auch gerne mal bei H&M, immer auf Rechnung und immer in einen Paketshop und bis dato lief alles super.
"Ich bestelle auch gerne mal bei H&M, immer auf Rechnung"
Sie wohnen vermutlich in der richtigen Gegend und sind auch nicht zu alt.
Denn ein Test im TV hatte gezeigt, das bei Rentnern ab einen gewissen Alte, r diverse Zahlungsoptionen automatisch gesperrt, bzw. beim Kauf nicht angeboten werden.
Ähnliches gilt, wenn man nach dem Score-Wert, in der falschen Straße wohnt.
Das ist auch ein Grund dafür, das die Zahlungsoptionen erst nach der Dateneingabe erfolgt. Und nicht vorher.
@Gerhard: Hmm, mag sein, daß dies bei mir daran liegt, daß ich 29 bin und in München wohne.
Allerdings scheint die BF auch noch nicht so alt zu sein, da sie arbeitet und eben bei H&M bestellt. :-)
Das Alter ist ja nur ein Kriterium.
Ein zweites ist ja, wie geschrieben die Adresse, worüber sich der Score-Wert, errechnet. Schon ein großes Mietshaus setzt den herab. Wohnen da dann noch zwei oder drei, die es mit der Pünktlichen Bezahlung nicht so genau nehmen, dann sinkt dieser Wert gegen Null. Was bedeutet, Ware gibt es nur gegen Bar, Vorkasse oder, wie hier, per Nachnahme.
Und dabei spielt es keine Rolle, das die anderen 100 Mieter immer Ihre Rechnungen Pünktlich zahlen. Oder sogar ein gehobenes Einkommen haben.