Couchgarnitur nicht ausgeliefert

Bergkamen

Meine Tochter hatte bei POCO in Aachen eine Couchgarnitur bestellt.

Die versuchte man auszuliefern. Die Auslieferer kamen, und Garnitur ging angeblich nicht durch das Treppenhaus in die erste Etage. Sie haben sie nicht ausgepackt und auch die Füße nicht demontiert, nein, sie haben sich umgedreht und die Couch wieder mitgenommen.

Ich also hin zu Poco, Verkäuferin geschnappt, die hat dann die Abteilungsleiterin und die stellv. Marktleiterin geholt, und dann ging es los. So erniedrigend bin ich noch in keinem Möbelhaus - und ich bin 56 Jahre alt und habe schon etliche Möbel gekauft - behandelt worden.

Die Couch nehme man nicht zurück, nur gegen 25 % Stornogebühr. Man verwies auf die Geschäftsbedingungen, die jedoch nicht im Kaufvertrag stehen, sondern im Markt aushängen. Im Kaufvertrag steht auch nichts davon, das der Käufer gewährleisten muss, das die Couch durchs Treppenhaus geht.

Hallo, da sind vor zwei Jahren eine neue Küche, ein Schlafzimmer und eine Couchgarnitur angeliefert worden. Ich habe mich erkundigt, wir verstoßen gegen keinen Kaufvertrag, sondern POCO kommt seiner Lieferverpflichtung nicht nach. Wir könnten sie sogar auf Schadenersatz verklagen. Meine Tochter hat die Couch finanziert, zahlt schon Raten, und die Couch steht bei POCO im Lager.

Haben uns nun an den POCO - Kundendienst gewandt, dort mit einer verständnisvollen Dame telefoniert, die meinte so geht das nicht. Sie will sich der Sache annehmen.

Sollte sich innerhalb von 14 Tagen nichts tun, werden wir die Sache dem Rechtsanwalt überlassen, denn die Tochter ist Gott sei Dank Rechtsschutz versichert

Meine Forderung an Poco Service:

Bitte einfach Ausliefern und auf die 1. Etage tragen

Antwort auf die Beschwerde vom 08.03.2013
Poco Service AG

Abteilung: Onlinemarketing

14.03.2013 | 13:51 Uhr

Hallo Herr Weiss,

wir freuen uns, dass Ihre Reklamation bereits durch unseren Kundendienst geklärt werden konnte. Für die Unfreundlichkeit, die Ihnen im Markt entgegengebracht worden ist, möchten wir uns in aller Form entschuldigen.

Ihr POCO-Team.

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Wir lassen die Couch von einer Umzugsfirma
abholen und mit einem Möbelaufzug durchs
Fenster in der 1. Etage liefern. Ich verlasse
mich nicht auf eine erneute Anlieferung durch Poco, die versuchen es wieder durchs
Treppenhaus, klappt das nicht nehmen sie
die Couch weil sie ausgepackt ist nicht mehr
mit. Auf sowas kann ich verzichten.

Insofern gelöst, das wir eine Möbelspedition
damit beauftragt haben die Couch abzuholnen
und mit einem Möbelaufzug in die 1. Etage zu
liefern. Von der Beratung her nie mehr POCO.

Couch ist mittlerweile von einer Fachfirma
angeliefert und steht im Wohnzimmer. Doch
sie mußten 1 1/2 Std. bei der Abholung auf
die Couch warten und es wurden immer wieder
Kunden die nachher gekommen waren vorgezogen.
Hat uns mal eben 100,00€ extra gekostet.
POCO wollte uns wohl noch eins auswischen.
Naja nie mehr POCO.

Die lösung für dieses problem lag darin, dass der käufer alles selbst regeln musste. klar ist, dass poco nicht alle örtlichkeiten im voraus nachmessen kann. klar ist aber auch das der käufer nicht genau weiss, in wieviel teilen und welche genauen maße das zu liefernde möbelstück hat. wie also soll er sicherstellen dass die von ihm gekaufte ware auch durch die türen oder das treppenhaus passt. bei der beschreibung des artikels kann man länge und breite, der zu liefernden ware zwar einsehen, die tiefe der möbelstücke wird dabei allerdings nicht angegeben. ist aber auch egal, die agb hängen ja im markt aus, wird jetzt mittlerweile auf anfrage, anfrage auch "freundlich"drauf hingewiesen.es wäre angebracht, käufer darauf hinzuweisen, dass bei bestimmmten artikeln, mögliche probleme auftreten können, da diese nur zweiteilig und damit übergrösse haben, geliefert werden können.es gibt couchgarnituren die bedeutend grösser sind, aber ohne probleme angeliefert werden können. stellen Sie sich nur mal vor, da kommt eine junge frau in ihren markt, die ihre wohnung schön und " preiswert" einrichten möchte, sie bestellt sich ein sofa, bezahlt es und die lieferung, . nun hat sie sich wohl, das sofa liefern lassen, die armen lieferanten schafften es nur bis in die 1. etage, dann gaben sie auf, vieleicht zu recht. aber ist es rechtlich sich die anlieferung vorher bezahlen und quitieren zu lassen. nun bleibt die besagte junge frau auf den lieferungs und stornokosten sitzen. auf anfrage das besagte möbelstück nun selber abzuholen und sich die liefergebuhr zurückzahlen zu lassen, gab man ihr die telefonnummer der speditionsfirma, das muss sie mit denen selber klären. die anlieferung wurde allerdings mit poco vereinbart.
ich habe früher sehr viel von ihrem unternehmen gehalten.
, aber die geschäftsstelle aachen scheint sich was kundenfreundlichkeit betrifft, ausser kontrolle zu befinden.