Congstar stiehlt den Kunden die Zeit

Kronberg

Kürzlich hat Congstar als Telekomtochter vollmundig das Baukastenprinzip für Prepaidkarten eingeführt und man musste sich dafür auch noch umstellen lassen.

Wenn man jetzt einen Baustein dazubuchen will, sollte man tunlichst das Kleingedruckte lesen! Congstar hat nämlich gar nicht großartig etwas Neues erfunden, sondern lediglich den Kunden verklausulierte und unsinnige Optionen aufgenötigt, deren Praktikabilität so einfach wie das Fliegen eines Jumbo ist.

Ich musste geschlagene 25 Min. im Chat mit einem netten Mitarbeiter snakken, um herauszufinden, dass die 200MB Datenvolumen der Tagesflat für den gesamten Monat gelten, und jeder Surftag auf dieses Volumen 99ct. kostet! Wo da die Flatoption ist, bleibt logisch schleierhaft - die Flatoption sind die 200MB, die ausreichen, um einige Mails abzuholen. Bei den sich steigernden Datenvolumenoptionen wird dann wieder telekommäßig kräftig zu gelangt!

Congstar reicht zum Telefonieren, der Rest ist teurer Nonsense!

Meine Forderung an congstar:

Userfreundliche, vernünftig kostengünstige Angebote, und keinen Tarifquark!

Firmen-Antwort ausstehend seit 13 Jahren, 67 Tagen und 2 Stunden.

Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?

Wie zu erwarten war, kümmern Einzelschicksale diesen global player nicht, man hat Größeres im Visier- unbrauchbar!

Wie ich schon sagte: Congstar = Telekom, und was den DSL-Nutzer da bevorsteht, haben wir gehört: die Auferstehung der Leibeigenschaft!