Es ist nicht das erste Mal passiert, dass ich eine Bestellung, die durch Hermes versandt wurde, erst zwei Wochen später erhalten habe.
Die Gründe sind vielfältig:
1. Hermes beachtet die Benachrichtigungen auf den Hermes-eigenen Formularen nicht, welche sich am Briefkasten, an der Tür oder der Klingel befinden. So werden Vollmachten grundsätzlich ignoriert, Abstellvollmachten sowieso.
2. Hermes hält es nicht für nötig, überhaupt eine Benachrichtigung zu hinterlassen (bereits viermal geschehen), so steht man im Dunkeln und muss beim Lieferant nachfragen, wo das Paket bleibt.
3. Hermes versendet nach dem dritten Zustellversuch einen Brief, der seltsammerweise immer ankommt, in dem man sich äußern kann, wohin man sein Paket zugestellt haben möchte. Dazu ist es nötig, eine teure Servicehotline anzurufen. Letztlich läuft es darauf hinaus, dass man das Paket selbst an einem Paketshop abholen muss.
Der Verzug, der durch alle Dinge zustande kommt, beläuft sich durchaus auf zwei Wochen. Das ist für ein Logistikunternehmen beschämend und zu ungenügend.
Meine Forderung an Hermes Logistik Gruppe Deutschland:
Änderung Servicekonzept, Schadensersatz bei zu langer Laufzeit (z. B. 25%)
Antwort auf die Beschwerde vom 02.05.2013
Hallo Reclaboxler 2197192,
entschuldigen Sie bitte die verspätete Antwort.
Um den Sachverhalt von der zuständigen Niederlassung aufarbeiten lassen zu können, bitten wir Sie uns eine E-Mail an socialmedi@hermes-europe.de zukommen zu lassen.
Als Betreff geben Sie bitte die Reclabox ID 62717 an.
Des Weiteren bitten wir Sie uns Ihre Sendungsnummer sowie Ihre vollständige Anschrift mitzuteilen.
Besten Dank
Ihr Hermes Kundenservice
kommentare und trackbacks 2
Hermes wird sich dazu sicher nicht äußern.
Ich habe die ReclaBox-Rückfrage nach dem Status der Beschwerde wie folgt beantwortet:
Beschwerde ist endgültig nicht gelöst