Ich habe mit Hermes ein Paket ins Ausland versendet, welches nicht zugestellt wurde. Es ist im Sendungsverlauf irgendwo 'in der Mitte' zum Stehen gekommen. Versand ging auf einen eBay Verkauf zurück. Nach knapp einmonatiger Hängepartie hat man mir den Gegenwert ausgezahlt, woraufhin ich den Käufer entschädigt habe.
Nun möchte Hermes den Versicherungsbetrag zurück, weil die Sendung wieder aufgetaucht sei. Ich hätte die Wahl, es entweder dem Empfänger, mir oder gänzlich zum Verbleib bei Hermes abzutreten! Alle drei Optionen jedoch erst nach vorheriger Rückzahlung. Dass Hermes aber nicht unter Vorbehalt auszahlen würde, hatte mir ein Hermes Mitarbeiter telefonisch zugesichert.
Die Aufforderung zur Rückzahlung erging mir übrigens per Mail. Was soll ich von der Kehrtwende halten? Wenn der Dienstleister auszahlt, dann bedeutet das doch ein finales Eingeständnis, dass die Dienstleistung nicht erbracht wurde und ich gem. deren AGB entschädigt werde. Völlig verkannt wird hierbei, dass ich das Geld umgehend/nachweislich meinem Käufer überwiesen habe und nicht der Bereicherung diente.
Immerhin befindet sich laut Logistiker die Sendung in deren Besitz, so dass ich sie Hermes zur endgültigen Verwertung überlasse.
Meine Forderung an Hermes Logistik Gruppe Deutschland:
Verzicht auf Rückforderung und endgültiger Abschluss des Vorgangs
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
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Dieser Kommentar wurde vom Beschwerdeführer gelöscht.
Da haben wir's doch: ich habe alles richtig verstanden und trete hier in aller Öffentlichkeit und notfalls gesondert an Hermes das Eigentum an
der Ware ab.