Eines Abends ca. 23. 30 H fuhr ich bei einer zwei gestreiften S Kurve die rechte Spur, als plötzlich der Tom Taylor angestellter mit einem Golf 7 Dienst Wagen erheblich schnell fuhr und mich dabei rammte. Ich blieb sofort an Ort und Stelle stehen, doch der Golf gab daraufhin Gas. Als ich ihm hinterherfuhr, fuhr er so schnell, dass ich das Auto fast nicht mehr sah. Dank einer Roten Ampel kam ich an in ran. Er gab es auch zu, daß er es spürte in der Kurve irgendwo gegen gefahren zu sein.
Als später die Polizei erschien, tat er so als würde er es nicht wissen, warum ich ihn aufhielt. Darauf hin erzählte ich den Beamten das er es mir zu gab, etwas in der Kurve gerammt zu haben. Plötzlich fiel es in wieder ein. So wurde er von der Polizei als Unfall Verursacher aufgenommen. Die Fahrerflucht hatte ich nicht erwähnt, um ihm es nicht zu erschweren.
Wochen später bekam ich ein Schreiben von meiner Versicherung, wo ich plötzlich als Unfall-Verursacher gelte. Als ich ihn anschließend wegen Fahrerflucht anzeigte, wurde es von der Staatsanwaltschaft eingestellt.
Mein Anwalt hatte es gerade noch geschafft den Unfall auf 50 zu 50 zu reduzieren. Und das die Tom Taylor Anwalts Kanzlei für Private Fehler ihrer Angestellten, die auch noch in Schutz nehmen, hätte ich nie gedacht.
Und ich hoffe, dass dieses Schreiben auch an die Öffentlichkeit kommt.
Meine Forderung an Tom Taylor:
Ich wüsste nicht, ob es sich lohnt, was von Taylor zu forden.
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
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Für die Kanzlei der Firma Tom Taylor ist das Thema schon längst von Tisch. Und ich persönlich glaube auch nicht das sich da noch etwas tun würde.
Ich freue mich das es Dank eurer Hilfe an die Öffentlichkeit kommt. Das wäre für mich zumindest ein kleiner Trost.
Die Beschwerde wird sich sehr wahrscheinlich nicht lösen, doch trotzdem bin ich froh über diese Veröffentlichung.