Annahme angeblich verweigert, Verhalten des Zustellers fragwürdig

Hamburg

Am 08.05.2015 gegen 17:15 Uhr wollte ich mit dem Auto von meinem Parkplatz rückwärts herausfahren. Ich war in Eile, da ich bereits zu spät dran war und einen Termin hatte.

Ich legte den Rückwärtsgang ein und bin losgefahren, da versperrt mir einer Ihrer Zusteller mit seinem Lieferwagen den Weg. Er schnitt mir regelrecht den Weg ab und ich musste abrupt abremsen. Ich hupte, aber er hatte kein Interesse an der Situation etwas zu ändern. Er stieg aus und kam auf mich zu. Ich fragte ihn was das sollte. Seine Antwort war: "Vielleicht wollten sie gar nicht rückwärts fahren. "

Ich empfinde dieses Verhalten nahezu als Nötigung. Er versperrte mir absichtlich den Weg, dies gab er ja zu.

Ich erklärte das ich keine Zeit habe, da ich dringend weg muss er möge bitte an der 3 m entfernten Haustüre klingeln und dort das Paket abgegeben. Ich schaffte es dann den Lieferwagen nach mehreren Rangierversuchen zu umfahren, da er weiterhin nicht gewillt war mir Platz zu machen.

Nach meiner Rückkehr stellte ich fest, dass er anstatt das Paket auszuliefern es wieder mitnahm und die Sendung als "Annahme wurde verweigert" eingab.

Ich hatte ihm eindeutig mitgeteilt, dass ich das Paket selbst gerade nicht annehmen kann. Er möge aber bitte an der Haustür klingeln. Was daran ist nicht eindeutig?

Für diesen ganzen Vorfall gibt es im übrigen noch andere Zeugen. Nur für den Fall das ihr Zusteller sich an nichts erinnern kann.

Nun darf ich erneut Portokosten für die Zustellung bezahlen. Diesmal aber mit einem anderen Paketdienst. Von Hermes habe ich nun für nächste Zeit erstmal genug.

Bestell-/Kundennummer: Sendungsnummer 02125137000278

Meine Forderung an Hermes Logistik Gruppe Deutschland:

Erstattung der entstandenen Portokosten, Entschuldigung durch den Zusteller

Firmen-Antwort ausstehend seit 11 Jahren, 42 Tagen und 13 Stunden.

Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?

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