18.10.2010 | 09:27 Uhr | 868 Views
In der Edeka-Filiale Insondershausen/Thür Einspänner-Demin ist das Personal sehr unfreundlich, besonders die Chefin. Am freundlichsten sind immer noch die Azubis. Man hat es scheinbar nicht nötig, freundlich zu sein, weil man hier das Monopol hat.
Meine Forderung an EDEKA ZENTRALE:
Schulung zu mehr Freundlichkeit
Firmen-Antwort ausstehend seit 15 Jahren, 245 Tagen und 16 Stunden.
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
kommentare und trackbacks 10
Ich habe die ReclaBox-Rückfrage nach dem Status der Beschwerde wie folgt beantwortet:
Beschwerde ist noch nicht gelöst.
Ich habe die ReclaBox-Rückfrage nach dem Status der Beschwerde wie folgt beantwortet:
Beschwerde ist noch nicht gelöst.
Zwecklos, keine Reaktion, gehe trotzdem weiter dort einkaufen, weil es von mir zu Hause nahe und bequem ist.
"gehe trotzdem weiter dort einkaufen, weil es von mir zu hause nahe
und bequem ist. "
Na toll. Wenn die Nähe und die Bequemlichkeit wichtiger sind als Höflichkeit und Freundlichkeit (über dessen Fehlen Sie sich auch noch öffenltich beklagen), dann wird sich dort ganz sicher nichts ändern. Irgendwie unglaubwürdig, diese "Beschwerde".
"Irgendwie unglaubwürdig, diese "Beschwerde".
Meine ich nicht. Die meiste Zeit des Lebens hofft der Mensch vergebens. Ein Versuch war es doch wert. Gruss aus Hamburg
Doch - unglaubwürdig!
Erstens gibt es kein Insondershausen, sondern nur ein Sondershausen in Thüringen und zweitens schreibt es sich Demmin und nicht Demin. Hier scheint man sogar seinen eigenen Wohnort nicht zu kennen. : -)
Schauen Sie auf den Text von 11:34 Uhr und Sie sehen, der Beschwerdeführer nimmt es nicht so genau mit der Rechtschreibung.
Er meint "Edeka in Sondershausen" und dann passt es.
Zu Demmin: Mein Kollege trank gerne Stroh Rum - nur er schrieb immer Stroh Rumm. Ich vermute, das lag an den Prozenten.
Das nur zur Unterhaltung, über die Beschwerde muss man sich nicht weiter auslassen. Zweiter Gruß aus Hamburg.
Alle Kommentare hierzu sind überheblich und arrogant. Ich wollte mich einfach nur über Unfreundlichkeit beschweren, weiter nichts. Belehrungen über Rechtschreibung und Heimatkunde sind primitiv und lächerlich.
Und genau deshalb muss man es ja auch hier schreiben. Andere würden das Fenster aufmachen, laut schreien und gut wäre es. Daher sind die vermeintlich unangebrachten Kommentare angebracht und sollten wohl zu einem Nachdenken anregen.
Es würde mich brennend interessieren, was die/der Beschwerdeführer/in unter "Unfreundlichkeit" eigentlich versteht. Vielleicht ist die Reaktion vom Personal auch berechtigt nach dem Motto "wie du mir, so ich dir"?